Spendenaufruf Tilli

13.09.2019
Tilli’s OP liegt nun schon fast 2 Wochen zurück. Leider verlief danach nicht alles ganz ohne „Nebenwirkungen“ ab, denn die Wunde nässte immens und auch jetzt tritt ab und an Blut aus. Nachdem auch der Notdienst des Tierarztes aufgesucht wurde, gab es dann doch die Entwarnung, dass das „normal“ sei. Sie muss aber während es nässt, Antibiotika bekommen.
Man merkt Tilli nun aber an, dass es ihr von Tag zu Tag besser geht und da es noch kein neues Zuhause gibt, wird sie mit ihrer Pflegestelle bald auch Urlaub am Meer machen.
Wir möchten uns ganz herzlich bei den vielen Spendern bedanken, die Tilli’s OP finanziert haben und auch denen, die sogar noch in ihrem Umfeld fleißig gesammelt haben. Frau J., die fast 91 Jahre alt ist, hört von ihrer Tochter von Tilli’s Schicksal. Sie hatte große Sorge, dass es Tilli in der Pflegestelle an irgendetwas fehlt und bat diese umgehend auf ihre Rechnung all das zu besorgen, was Tilli im neuen Zuhause
brauchen würde.
So viel Menschlichkeit begegnet einem Hund selten und auch das Vereinsteam ist wirklich überwältigt, was hier in Gang gebracht und letztlich erwirkt wurde.
Wir sagen all den Menschen ein großes Dankeschön !!

 

 

Tilli hat im kroatischen Tierheim ihr Auge verloren und die Augenhöhle entzündet sich ständig. Um ihr das zu ersparen und ihr den Weg in ein neues Zuhause zu ebnen, haben wir beschlossen, Tilli operieren zu lassen. Ein Termin ist für den 02. September 2019 vereinbart.

Die Kosten werden sich auf etwa 500,00 Euro belaufen. Wir sind sicher, dass mancher Besucher unserer Seite mit einem kleinen Obolus helfen wird. Wir möchten versuchen, das 100 Menschen Tilli helfen und jeweils 5 Euro spenden (es darf natürlich auch gerne mehr sein).

Überweisung an: Verein Hoffnungsstern für Pfötchen e.V.,

IBAN DE67 4305 1040 0009 004672

BIC: WELADED1HTG

Verw.-Zweck: „Tilli’s Schicksal“

Wer Lust hat, kann Tilli‘s komplette Geschichte auf der Website ihrer Pflegestelle ganz in Ruhe lesen und wird verstehen, dass die kleine Hündin wirklich dringend Hilfe braucht.

Margret Sobolewski / www.tiere-in-not.net