Dori

Name Dori
Rasse Mischling
Geschlecht w
Alter ca. 1 Jahr
Größe ca. 35 cm, ca. 10 kg
Bei Abgabe geimpft, kastriert, gechipt
Aufenthaltsort PS 76599 Weisenbach
Ansprechpartner margret.sobolewski@hoffnungsstern-fuer- pfoetchen.com

Dori stammt ursprünglich aus einem heillos überfüllten Tierheim in Kroatien. Nun durfte sie in eine Pflegestelle nach Deutschland ziehen. Über ihre Vergangenheit wissen wir nichts, denn die Hunde werden dort lediglich „abgegeben“.

Die Pflegestelle schreibt nach 2 Tagen der Übernahme:

Dori ist sehr menschenbezogen, unsere beiden Hunde und auch den Kater nimmt sie hin, interessiert sich aber überhaupt nicht für sie. Draußen bellt sie andere Hunde an.

Dori ist ziemlich mager und man merkt, dass sie sich ihr Futter erkämpft hat.

Sie wird von den anderen getrennt gefüttert, weil sie sehr futterneidisch ist. Haben wir Menschen etwas zu essen in den Händen, ist sie sehr aufdringlich, flink und geschickt bei ihren Versuchen, alles Essbare zu klauen.

Stubenrein ist sie noch nicht ganz, und vor allem abends mag sie gar nicht mehr raus gehen. Sie macht den Eindruck, dass sie fürchtet draußen schlafen zu müssen. Aber nach so kurzer Zeit ist das ja kein Wunder, wenn das noch nicht klappt und das bekommen wir bald hin.

Wenn es um Streicheleinheiten geht, will sie immer diejenige sein, die Zuwendung bekommt. Da verteilt sie völlig bedenkenlos auch mal einen Zwicker an unsere Hunde und an die Katze.

Im Umgang mit Menschen ist Dori offen und lieb und freundlich, begrüßt alle wie alte Freunde, springt hoch und verteilt fröhlich Küsschen. Sie sucht immer Nähe und möglichst Körperkontakt. Nach unserem ersten Eindruck ist Dori kein Hund für blutige Anfänger, aber auch nicht sonderlich schwierig. Also ein Hund für Menschen, die konsequent sind und wissen, wie ein Hund „erzogen“ wird. Sie hat viel Energie und einen Dackel-Dickkopf.

Wir denken aber auch, dass unsere erste Einschätzung nach 2 Tagen Zusammenleben sicherlich demnächst positiv korrigiert werden muss. Es darf nämlich nicht vergessen werden, dass Dori sich im Tierheim wirklich durchbeißen musste, um zu überleben.

Wer möchte der liebenswerten Dori noch zeigen, dass es auch vierbeinige Freunde gibt?