Pascual

UPDATE 25.03.2021: Pascual jetzt Paco konnte nicht in der Pflegestelle in Sprockhövel bleiben, da er ständig hinter den Katzen her war und diese überhaupt nicht mehr zur Ruhe kamen. Er ist nun in der Pension Deterding in Hattingen. Er wird als äußerst freundlich, anhänglich, folgsam und gelehrig beschrieben. Auch seine gesundheitlichen Probleme sind zum Glück nicht gravierend. Ein katzenfreies Zuhause  und Leute, die auch mit dem ausgeprägten Jagdtrieb eines Bretonen klar kommen wäre optimal für ihn.

Name Pascual
Rasse Espagneul Breton/Bretone
Geschlecht m
Alter ca. 6 Jahre oder älter
Größe 52 cm
Bei Abgabe geimpft, kastriert, gechipt, negativ auf MMK getestet
Aufenthaltsort PS Sprockhövel
Ansprechpartner joana.arens@hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com

c.tenham@web.de

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Marga

Name Marga
Rasse EKH
Geschlecht w
Alter ca. 6 Monate
Größe
Bei Abgabe geimpft, kastriert, gechipt, negativ auf FIV und Leukose getestet
Aufenthaltsort PS Bochum
Ansprechpartner mkraney@hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com oder m.d.weimann@arcor.de

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Mick

Name Mick
Rasse (Dackel)Mischling
Geschlecht m
Alter ca. 6 Jahre
Größe ca. 28 cm
Bei Abgabe geimpft, gechipt
Aufenthaltsort PS Hattingen
Ansprechpartner Margret.sobolewski@hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com

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Peka

Name Peka
Rasse Mischling
Geschlecht w
Alter ca. 1 Jahr
Größe ca. 28 cm
Bei Abgabe geimpft, gechipt, kastriert
Aufenthaltsort derzeit in Wuppertal
Ansprechpartner Margret.sobolewski@hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com

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Wicky-Lee

UPDATE 19.03.2021

Wicky-Lee durfte Anfang März in unsere Pflegestelle nach Hattingen ziehen. Geplant war, dass Wicky-Lee am Hinterbein operiert werden soll.

Schon nach dem Einzug wurde jedoch festgestellt, dass die kleine Hündin zudem auch inkontinent ist. Sie kann weder Kot halten noch Urin absetzen. Der Kot wird „automatisch“ aus dem Darm befördert und die Blase muss mehrmals täglich ausgedrückt werden, damit keine Vergiftung der Nieren erfolgt. Ihre Rute scheint auch „gelähmt“ zu sein. Wir sind sicher, dass ihr im hinteren Bereich ihres Körper Schlimmes zugefügt wurde.

Es ist eine Katastrophe – der Verein, von dem wir sie übernommen haben, hat angeboten, dass sie wieder zurück ins Ausland gebracht wird. Man wusste dort nach eigener Aussage nichts von Problemen, außer dem kaputten Bein.

Aber für uns ist es ein No-Go, diesen Hund als einer von vielen seinem Schicksal zu überlassen und wieder „abholen“ zu lassen. Probleme sind für uns da, um sie zu lösen und nicht, um sie zu ignorieren.

Demnächst wird Wicky-Lee einem Tierarzt vorgestellt und danach wissen wir hoffentlich in der Gesamtheit mehr. Ansonsten ist es jetzt wie es ist und die Pflegestelle meistert den fast 24-Stunden-Job, der ausschließlich auf ständiges Sauberhalten, Windeln wechseln und Blase ausdrücken besteht.

Aber so anstrengend es auch ist, so zeigt Wicky-Lee sich als extreme Frohnatur. Sie ist sehr lieb, mag die Katzen und auch mit den vorhandenen Hündinnen versteht sie sich. Spaziergänge genießt sie und Spuren im Laub und Gras findet sie sehr interessant.

Fahrende Auto‘s, Fahrräder und Jogger mag sie überhaupt nicht. Da regt sie sich sehr auf und will sie auch verfolgen. Vielleicht gab es einen Vorfall, wo sie so zugerichtet wurde und daher so reagiert? Oder dieses Verhalten ist einfach der Kettenhaltung geschuldet. Nun ja, Spaziergänge kann man ja in Wald und Flur unternehmen und das Autos nicht böse sind, wird sie auch noch lernen. Insgesamt muss Wicky-Lee noch wie ein Welpe lernen, dass man Radfahrer und Jogger auch ignorieren kann.

Wir suchen für Wicky-Lee Menschen, die einfach akzeptieren, dass alles so ist wie es ist. Menschen, die wissen, dass auch jeder von uns jeden Tag Windeln brauchen kann. Menschen, die ihr gerne helfen, auch mit der Inkontinenz ein tolles Leben zu führen. Es gibt ja auch viele Menschen, die bewusst gelähmten Hunden ein Zuhause geben. So dürfte es hoffentlich auch möglich sein, für die zauberhafte Wicky-Lee einen solchen Platz zu finden.

Wer Wicky-Lee nicht aufnehmen, aber unterstützen möchte, darf uns gerne eine Spende auf unser Konto IBAN: DE67 4305 1040 0009 0046 72 mit dem Verw.-Zweck: OP Wicky-Lee, zukommen lassen oder über Paypal Hoffnungsstern-fuer-pfoetchen@web.de (Zahlung bitte an Freunde)

 

Wenn die Achtsamkeit etwas Schönes berührt, offenbart sie dessen Schönheit.

Wenn sie etwas Schmerzvolles berührt, wandelt sie es um und heilt es.

(aus dem Zen Buddhismus)

 

Wicky-Lee braucht Hilfe von achtsamen Menschen und ein Zuhause

 

Mein Dasein war eigentlich immer sehr trostlos. Nur als ich auf diesem Planeten als Baby entlassen wurde, gab es eine sehr kurze, aber schöne Zeit. Die war aber wohl lediglich meiner Unwissenheit und vor allem der Unbekümmertheit geschuldet, die auch Tierkindern mit auf den Weg gegeben wird.

 

Schnell erkannte ich, dass die meisten Menschen hier in diesem Land, ihr nennt es Ungarn, uns Hunde nicht wirklich mögen. Wir sind überall in Massen vorhanden und auch hier in den Lagern. Hier dann alle angekettet und ohne einen Hauch von artgerechtem Leben.

So erging es auch mir, meiner Mutter und meinen Geschwistern. Es war anfangs irgendwie sogar schön mit ihnen, aber irgendwann verlor ich sogar sie aus den Augen, denn Hunde werden hier auch verschenkt oder verschwinden auf unerklärliche Weise.

Ganz plötzlich war ich auf mich alleine gestellt. Mit einer Kette um den Hals verging mein Leben als Welpe und als Junghund. Ab und zu kamen die Kinder und streichelten mich, aber sie waren nicht alle freundlich. So musste ich auch so manche Quälerei ertragen. Was sollte ich tun? Hätte ich meine Freundlichkeit verloren, hätten sie mich sicherlich umgebracht und, auch wenn es die Erlösung gebracht hätte, so hatte ich Angst davor.

Jeden verdammten Tag betete ich zu dem Gott der Tiere, den ihr Menschen auch als den euren bezeichnet. Warum ihr das tut weiß ich nicht, denn seine Gebote und Gesetze missachtet ihr fast alle. Trotz meiner Gebete merkte ich eines Tages, dass eins meiner Hinterbeine irgendwie nicht so wollte, wie das andere.

Ich kann heute nicht mehr sagen warum und wie es passierte. Vielleicht war es ab meiner Geburt schon so und ich habe es einfach ignoriert. Vielleicht ist es später passiert, wenn die Kinder uns wild jagten und uns auch mit Dingen bewarfen.

Aber auch wenn ich wüsste, warum es mit dem Hinterbein so kam, es ist kaputt – einfach nur kaputt.

Hier im Dorf erzählen sich die Hunde oft in der Dunkelheit ganz leise Geschichten. Jeder hängt an seiner Kette, jeder hat sich mit seinem Dasein abgefunden, aber jeder hat noch den Funken Hoffnung in sich, dass irgendwann doch noch alles besser werden wird.

Es ist sicherlich der große Wunsch aller nach einem besseren Leben, der uns phantasieren lässt. So hört man hier oft die Geschichte der „Achtsamkeit“. Eine kurze Geschichte, die ich euch gerne erzähle, denn sie auch mir gibt Kraft und Mut alles zu ertragen und geduldig abzuwarten:

 

„Der liebe Gott hat allen Lebewesen die Achtsamkeit mit auf den Lebensweg gegeben. Er ahnte da noch nicht, dass fast alle Menschen ihr Dasein mit Gier, Neid, Egoismus und Herzlosigkeit füllen würden.

 

Es gab keinen Platz für die Achtsamkeit, so sahen sie nur sich selbst und rafften und rafften.

Da ihnen die Achtsamkeit fehlte, sahen sie weder das Schöne noch das Leid auf der Welt und so haben sie auch niemals den Wunsch zu helfen.

Aber es gibt noch eine Hand voll Menschen, die ihr Dasein auch darin sehen, täglich die Augen offen zu halten nach allem Schönen und vor allem nach Lebewesen die in Not sind und die ihre Hilfe brauchen.

Es gibt sie also doch, denn es war wohl Gottes Wunsch, dass die Menschen sich um die Schwachen, also auch um uns Tiere, kümmern sollen. So zeigte er den wenigen Menschen, die die Achtsamkeit in sich trugen, den Weg zu uns Tieren in Not.

Wir alle hier im Lager glauben fest daran, dass diese Menschen auch irgendwann den Weg zu uns finden werden. Nicht jeder von uns wird es erleben dürfen, vor allem den Alten und den Kranken ist die Zeit nicht gegeben zu warten, aber mit dieser Hoffnung leben und sterben wir hier in diesem Lager.“

 

 

Das war eine der Geschichten, die uns irgendwie am Leben hält.

Es vergingen wieder Wochen und Monate und ich muss gestehen, ich war fest davon überzeugt, dass diese Geschichte nicht wahr sein konnte. Doch gerade hatte ich diesen Gedanken zu Ende gedacht, als ein großes Auto ziemlich schnell angefahren kam. Menschen kamen eigentlich nie hierher, so dass wir Hunde alle sofort wild bellten und an den Ketten zerrten.

 

Ziemlich dicht bei mir hielt das Auto und ein Mann und eine Frau stiegen aus. Sie guckten sehr böse, aber ich erkannte, dass sie irgendwie in guter Absicht kamen. Sie gingen schnurstracks zu unseren Besitzern und dann wurden ihre Stimmen sehr laut und sehr sehr böse. Unsere Besitzer schimpften auch, aber irgendwie schienen sie dem Paar nicht gewachsen zu sein. Ganz plötzlich machte mich die Frau von der Kette ab und schnappte sich auch meinen Leidensgenossen Fabio. Ehe wir uns versahen, steckten sie uns in eine Box und rasten mit ihrem Auto davon.

 

Nach einer Weile hörten wir aus der Ferne das Gebell von Hunden und kurz darauf hielt das Auto auf einem großen Gut. Die Menschen, die das Auto fuhren, hießen Svenja und Mauro. Und als Fabio und ich aus den Boxen genommen wurden, erkannten wir sofort, dass die vielen vorhandenen Hunde sich riesig über Svenja und Mauro freuten. Uns fiel ein Stein vom Herzen, denn so wussten wir, unser Leben kann nun nur besser werden.

 

Es wurde viiiel besser – wir bekamen Futter und durften nach und nach die Hundekumpel kennen lernen. Dann ging es irgendwann zu einem Tierarzt, der uns untersuchte und impfte.

 

Zu meinem Bein konnte er nicht so wahnsinnig viel sagen. Er denkt, dass mein Knochen nicht so richtig in die Oberschenkelpfanne passt und dass das korrigiert werden muss. Mir ist das schnuppe, denn ich bin so glücklich dem Lager entkommen und die Kette los zu sein, dass ich gerne bis ans Ende meiner Tage ein Humpelbein habe. Fabio ist auch total glücklich, dass nun hoffentlich auch unser Leben beginnen darf.

 

Wicky-Lee und Fabio

 

 

Wir freuen uns riesig für die beiden, dass sie es Dank Svenja und Mauro geschafft haben, dem Lager zu entkommen. Auch wenn wir wissen, dass es wieder einmal eine immense Herausforderung bedeutet, so haben wir Svenja versprochen, dass Wicky-Lee vom Verein übernommen wird und sie auf dem Weg der anstehenden Behandlungen und in ein tolles Zuhause begleiten wird. Für Fabio werden wir in jedem Fall Vermittlungshilfe leisten, damit auch er endlich seine schlimme Vergangenheit bei richtig netten Menschen vergessen darf.

 

Für Wicky-Lee werden Menschen gesucht, die sie finanziell unterstützen, damit ihr Bein operiert und sie in einer Pflegestelle begleitet wird bis zur Genesung. Noch schöner wäre es natürlich, wenn sich Menschen finden würden, die sie übernehmen und die die Kosten für eine OP stemmen können. Aber das dürfte ein Wunschdenken sein.

Egal was sich ergeben sollte, so hoffen wir auf Hilfe und wer Wicky-Lee adoptieren möchte, kann sich natürlich gerne mit uns in Verbindung setzen und sicherlich gibt es auch weitere Optionen, um gemeinsam einen Weg bezüglich der anstehenden Kosten zu finden.

 

Wir bitten daher alle um Spenden, an den Verein Hoffnungsstern für Pfötchen e.V.

 

IBAN: DE67 4305 1040 0009 0046 72

Verw.-Zweck: „OP Wicky-Lee“

 

Sollten ggf. mehr Spenden eingehen, als für die OP und Nachbehandlung benötigt werden, so werden diese für andere Notfälle verwendet. Das gilt auch für den Fall, dass sich wirklich ergeben sollte, dass sich ein Adoptant findet, der die Kosten für eine Operation selbst trägt. Fabio wird von einem anderen Verein übernommen.

 

An dieser Stelle schon jetzt wieder allen Helfern unseren herzlichen Dank und wir werden alle achtsamen und helfenden Menschen namentlich auf den Seiten Hoffnungsstern für Pfötchen e.V. und Tiere-in-Not.net setzen.

Wir sind sicher, dass wir es gemeinsam schaffen, auch Wicky-Lee zu einem richtig schönen Hundeleben zu verhelfen – das Team Hoffnungsstern für Pfötchen e.V. und Tiere-in-Not.net

 

 

Wicky-Lee, 1-2 Jahre alt, ca. 30 cm SH, sehr liebenswerte Hündin

Fabio, ca. 2-3 Jahre alt, Daten und Fotos folgen (hier leisten wir Vermittlungshilfe)

Beide sind sehr freundliche Hunde und mit Artgenossen verträglich. Beide müssen natürlich noch viel lernen. Sie suchen daher Menschen, die in einer ruhigen Gegend wohnen und viel Geduld und Zeit haben. Menschen, die keine Erwartungshaltung haben, sondern einfach nur ein Zuhause für immer bieten möchten.

 

 

Vampirella

RIP Vampirella
2011 kam Vampirella zu mir. Aufgrund ihres schon sehr auffälligen Unterbisses fiel mir letztendlich nur dieser passende Name ein. Sie hatte 4 Babys, die sehr schnell vermittelt werden konnten und auch sie war nur als Pflegekatze gedacht. Jede Vermittlung scheiterte aber an ihrem Verhalten, total aggressiv oder unsichtbar. Irgendwann hab ich dann gesagt ok dann bleib aber du gehst raus, aber auch das war nicht in ihrem Sinne. Was soll ich da draussen, spinnst du? Naja irgendwann hat sie es dann doch ganz gut genossen und hat auch einige Mäuse auf dem Gewissen. Vampirella, die ich inzwischen auch oft Motzi nannte, war schon sehr speziell. Sie war immer schlecht gelaunt, mochte Nichts und Niemanden, dennoch denke ich war sie bei uns ganz glücklich
Seit einer Woche ging es ihr richtig schlecht, am Ende blieb nur die Erlösung.
Ich bin der Tierarztpraxis Stüwe in jeder Hinsicht so dankbar. Auch heute haben sie am Ende die Vampi geöffnet, damit ich auch wirklich sicher sein konnte, das Richtige getan zu haben. In ihrem Bauch war einfach nichts mehr wie es sein musste und sie hätte sich nur noch gequält. Es war Krebs.
Ich bin in solchen Momenten froh, dass man den Tieren diesen Liebesdienst des Erlösens schenken kann.
Ich bin sicher, dass Vampirella gute Jahre bei uns hatte, natürlich vermisse ich sie auch, aber wie gesagt, ich bin so erleichtert, dass sie sich nicht länger quälen musste.

Petrol

Name Petrol
Rasse EKH
Geschlecht m
Alter ca. 2,5 Jahre
Größe
Bei Abgabe geimpft, kastriert, gechipt
Aufenthaltsort PS Sprockhövel ab 20.02.
Ansprechpartner mkraney@hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com

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Nero

Name Nero
Rasse EKH
Geschlecht m
Alter ca. 3 Jahre
Größe
Bei Abgabe geimpft, kastriert, gechipt, negativ auf FIV und Leukose getestet
Aufenthaltsort PS Sprockhövel ab 20.02.
Ansprechpartner mkraney@hoffnunsstern-fuer-pfoetchen.com

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Bran

Name Bran
Rasse EKH
Geschlecht m
Alter jca. 1,5 Jahre
Größe
Bei Abgabe geimpft, kastriert, gechipt, negativ auf FIV und Leukose getestet
Aufenthaltsort PS Sprockhövel ab 20.02.
Ansprechpartner mkraney@hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com

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Rana

Name Rana
Rasse Mischling
Geschlecht w
Alter ca. 3 Jahre
Größe ca. 55 cm, 20 kg
Bei Abgabe geimpft, kastriert, gechipt
Aufenthaltsort Kroatien
Ansprechpartner Margret.sobolewski@hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com

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Ramon

Name Ramon
Rasse Mischling
Geschlecht m
Alter ca. 2 Jahre
Größe ca. 55 cm, 18 kg
Bei Abgabe geimpft, kastriert, gechipt
Aufenthaltsort Kroatien
Ansprechpartner Margret.sobolewski@hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com

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Elet

Name Elet
Rasse EKH
Geschlecht m
Alter 6 Monate
Größe
Bei Abgabe geimpft, kastriert, gechipt
Aufenthaltsort PS Düsseldorf
Ansprechpartner steffi.bahlo-svitek@hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com

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Jucar

Name Jucar
Rasse EKH
Geschlecht m
Alter 1,5 Jahre
Größe
Bei Abgabe geimpft, kastriert, gechipt
Aufenthaltsort PS Sprockhövel
Ansprechpartner mkraney@hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com

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Brako

Name Brako
Rasse EKH
Geschlecht m
Alter geb. Sept 2019
Größe
Bei Abgabe geimpft, kastriert, gechipt
Aufenthaltsort PS Sprockhövel
Ansprechpartner joana.Ahrens@hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com

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Kai

Name Kai
Rasse EKH
Geschlecht m
Alter geb. 10.03.2020
Größe
Bei Abgabe geimpft, kastriert, gechipt
Aufenthaltsort PS Düsseldorf
Ansprechpartner steffi.bahlo-svitek@hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com

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