Rosa Brille

Die Kabarettistin Uta Rotermund hat über ein Vierteljahrhundert auf allen Bühnen quer durch Deutschland gespielt, bis sie 2020 wie alle Schauspieler von Covid 19 von der Bühne gefegt wurde. Die Theater, in denen die Kabarettistin aufgetreten ist hat, haben zum Teil bankrott gemacht. Manche stehen kurz davor. Niemand weiss, ob, wann und wie eine Normalität auf der Bühne wieder zu erwarten ist. Aus diesem Grund möchte Uta Rotermund dem Verein Hoffnungsstern für Pfötchen e.V. die „Rosa Brille“ schenken. Die „Rosa Brille“ hat die Kabarettistin nach ihren Shows stets für einen sozialen Zweck verkauft. Jetzt ist die Zukunft auf Bühne immer noch ungewiss und in Uta Rotermunds Lager befinden sich noch zahlreiche „Rosa Brillen“.
Da Uta Rotermund selbst mit vier weggeworfenen und aufgesammelten Katern lebt, weiss sie, wie dringend der Tierschutz Unterstützung braucht. Die „Rosa Brille“ lässt sich ganz wunderbar auf unseren Sommerfesten und anderen Veranstaltungen für den guten Zweck unseres Vereins verkaufen.
Ich finde das eine geniale Idee, denn eine Rosa Brille muntert einfach auf und hebt die Stimmung, was in diesen Zeiten und überhaupt im Tierschutz ja sehr wichtig ist.
Wer Interesse an einer Rosa Brille hat bitte Mail an nadinepieck@googlemail.com oder an mich mkraney@hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com
Im Anhang ein paar Beispiele mit Rosa Brillenträgern.

Wicky-Lee

Hier nun ein neues Update zu Wicky-Lee.

Hoffnungsstern für Pfötchen e. V. hat inzwischen schon mehr als 1000 Euro Tierarztkosen aufbringen müssen. Spenden wären von daher nach wie vor sehr hilfreich. Vielen Dank im Voraus!

 

Mittlerweile wurde bei Wicky-Lee ein CT gemacht, um zu sehen was bei ihr „kaputt“ ist und ob eine Operation in Betracht gezogen werden muss.

 

Die Bilder zeigen, dass sie das Becken gebrochen hatte, an einem Hinterbein der Oberschenkelknochen nicht richtig in der Pfanne sitzt, am anderen Bein etwas verschoben ist, dass ihr Schwanz an der Wirbelsäule abgerissen ist und das drei Wirbel beschädigt sind.

 

Es muss Schlimmes mit ihr passiert sein und der Gedanke, dass all die Verletzungen unbehandelt blieben, macht es unbegreiflich, was Wicky-Lee aushalten musste.

 

Laut dem behandelnden Arzt würde er keine Operation empfehlen. Die Verletzungen scheinen älter zu sein und zwischenzeitlich gibt es Zusammenwachsungen und es hat sich teilweise neues Gewebe gebildet. Ein Eingriff im jetzigen Zustand würde keine Besserung bringen. Es kann sein, falls irgendwo was Wicky-Lee doch noch behindert oder sich der Zustand verschlechtert, dass über eine OP gesprochen werden muss. Das Risiko, dass Arthrose kommt, ist recht hoch. Bezüglich der Inkontinenz ist chirurgisch nichts machbar, ggf. kann hier eine Besserung mit der Zeit eintreten. Es könnte der Schwanz aus hygienischen Gründen amputiert werden, aber die Pflegestelle sieht es nicht zwingend erforderlich an. Wicky-Lee lässt sich ganz problemlos ihr Hinterteil bei Bedarf waschen.

 

Es wurde auch eine Blutuntersuchung gemacht. Da wurde eine Babesiose festgestellt, die jetzt behandelt wird.

 

Ein wenig hat sich die Inkontinenz durch die Beratung einer Tierheilpraktikerin und Gabe von homöopathischen Mitteln und Vitamin B gebessert. Wenn Wicky festen Kot hat, meldet sich sich wenn sie raus muss und sie schafft es, den Kot selbst herauszudrücken, dieser fällt dann auf den Boden. Bei Pippi machen ist sie mittlerweile auch recht selbstständig geworden, aber die Blase wird noch immer ab und an zusätzlich manuell geleert. Jede Nacht trägt sie eine Windel.

Alles in allem ist sie dann was Stubenreinheit angeht, wie ein ganz normaler Hund zu händeln. Lediglich Durchfall ist ein Drama, aber die Pflegestelle sagt, wenn sie es trotz der vielen eigenen Tiere schafft, kriegen Menschen, die willens sind, das auch gut hin.

 

Für Wicky-Lee werden noch immer Menschen gesucht, die sie nehmen wie sie ist. Charakterlich eine liebenswerte, aber auch agile und sehr verspielte Hündin. Sie langweilt sich schnell und es wäre toll, wenn sie ein Zuhause mit einem gesicherten Grundstück finden würde, wo sie viel draußen sein kann (weil sie es liebt). Das Jagen von Autos und Radfahrern ist schon deutlich besser geworden und wenn weiter geübt wird, wird sie es irgendwann auch lassen. Die Pflegestelle vermutet, dass sie von einem rasenden Auto oder Rad angefahren wurde, da sie sehr heftig reagiert.

 

Wir wissen, dass es so ziemlich aussichtslos ist für sie einen Platz zu finden, aber die Hoffnung sollte man nie aufgeben.

 

 

 

UPDATE 19.03.2021

Wicky-Lee durfte Anfang März in unsere Pflegestelle nach Hattingen ziehen. Geplant war, dass Wicky-Lee am Hinterbein operiert werden soll.

Schon nach dem Einzug wurde jedoch festgestellt, dass die kleine Hündin zudem auch inkontinent ist. Sie kann weder Kot halten noch Urin absetzen. Der Kot wird „automatisch“ aus dem Darm befördert und die Blase muss mehrmals täglich ausgedrückt werden, damit keine Vergiftung der Nieren erfolgt. Ihre Rute scheint auch „gelähmt“ zu sein. Wir sind sicher, dass ihr im hinteren Bereich ihres Körper Schlimmes zugefügt wurde.

Es ist eine Katastrophe – der Verein, von dem wir sie übernommen haben, hat angeboten, dass sie wieder zurück ins Ausland gebracht wird. Man wusste dort nach eigener Aussage nichts von Problemen, außer dem kaputten Bein.

Aber für uns ist es ein No-Go, diesen Hund als einer von vielen seinem Schicksal zu überlassen und wieder „abholen“ zu lassen. Probleme sind für uns da, um sie zu lösen und nicht, um sie zu ignorieren.

Demnächst wird Wicky-Lee einem Tierarzt vorgestellt und danach wissen wir hoffentlich in der Gesamtheit mehr. Ansonsten ist es jetzt wie es ist und die Pflegestelle meistert den fast 24-Stunden-Job, der ausschließlich auf ständiges Sauberhalten, Windeln wechseln und Blase ausdrücken besteht.

Aber so anstrengend es auch ist, so zeigt Wicky-Lee sich als extreme Frohnatur. Sie ist sehr lieb, mag die Katzen und auch mit den vorhandenen Hündinnen versteht sie sich. Spaziergänge genießt sie und Spuren im Laub und Gras findet sie sehr interessant.

Fahrende Auto‘s, Fahrräder und Jogger mag sie überhaupt nicht. Da regt sie sich sehr auf und will sie auch verfolgen. Vielleicht gab es einen Vorfall, wo sie so zugerichtet wurde und daher so reagiert? Oder dieses Verhalten ist einfach der Kettenhaltung geschuldet. Nun ja, Spaziergänge kann man ja in Wald und Flur unternehmen und das Autos nicht böse sind, wird sie auch noch lernen. Insgesamt muss Wicky-Lee noch wie ein Welpe lernen, dass man Radfahrer und Jogger auch ignorieren kann.

Wir suchen für Wicky-Lee Menschen, die einfach akzeptieren, dass alles so ist wie es ist. Menschen, die wissen, dass auch jeder von uns jeden Tag Windeln brauchen kann. Menschen, die ihr gerne helfen, auch mit der Inkontinenz ein tolles Leben zu führen. Es gibt ja auch viele Menschen, die bewusst gelähmten Hunden ein Zuhause geben. So dürfte es hoffentlich auch möglich sein, für die zauberhafte Wicky-Lee einen solchen Platz zu finden.

Wer Wicky-Lee nicht aufnehmen, aber unterstützen möchte, darf uns gerne eine Spende auf unser Konto IBAN: DE67 4305 1040 0009 0046 72 mit dem Verw.-Zweck: OP Wicky-Lee, zukommen lassen oder über Paypal Hoffnungsstern-fuer-pfoetchen@web.de (Zahlung bitte an Freunde)

 

Wenn die Achtsamkeit etwas Schönes berührt, offenbart sie dessen Schönheit.

Wenn sie etwas Schmerzvolles berührt, wandelt sie es um und heilt es.

(aus dem Zen Buddhismus)

 

Wicky-Lee braucht Hilfe von achtsamen Menschen und ein Zuhause

 

Mein Dasein war eigentlich immer sehr trostlos. Nur als ich auf diesem Planeten als Baby entlassen wurde, gab es eine sehr kurze, aber schöne Zeit. Die war aber wohl lediglich meiner Unwissenheit und vor allem der Unbekümmertheit geschuldet, die auch Tierkindern mit auf den Weg gegeben wird.

 

Schnell erkannte ich, dass die meisten Menschen hier in diesem Land, ihr nennt es Ungarn, uns Hunde nicht wirklich mögen. Wir sind überall in Massen vorhanden und auch hier in den Lagern. Hier dann alle angekettet und ohne einen Hauch von artgerechtem Leben.

So erging es auch mir, meiner Mutter und meinen Geschwistern. Es war anfangs irgendwie sogar schön mit ihnen, aber irgendwann verlor ich sogar sie aus den Augen, denn Hunde werden hier auch verschenkt oder verschwinden auf unerklärliche Weise.

Ganz plötzlich war ich auf mich alleine gestellt. Mit einer Kette um den Hals verging mein Leben als Welpe und als Junghund. Ab und zu kamen die Kinder und streichelten mich, aber sie waren nicht alle freundlich. So musste ich auch so manche Quälerei ertragen. Was sollte ich tun? Hätte ich meine Freundlichkeit verloren, hätten sie mich sicherlich umgebracht und, auch wenn es die Erlösung gebracht hätte, so hatte ich Angst davor.

Jeden verdammten Tag betete ich zu dem Gott der Tiere, den ihr Menschen auch als den euren bezeichnet. Warum ihr das tut weiß ich nicht, denn seine Gebote und Gesetze missachtet ihr fast alle. Trotz meiner Gebete merkte ich eines Tages, dass eins meiner Hinterbeine irgendwie nicht so wollte, wie das andere.

Ich kann heute nicht mehr sagen warum und wie es passierte. Vielleicht war es ab meiner Geburt schon so und ich habe es einfach ignoriert. Vielleicht ist es später passiert, wenn die Kinder uns wild jagten und uns auch mit Dingen bewarfen.

Aber auch wenn ich wüsste, warum es mit dem Hinterbein so kam, es ist kaputt – einfach nur kaputt.

Hier im Dorf erzählen sich die Hunde oft in der Dunkelheit ganz leise Geschichten. Jeder hängt an seiner Kette, jeder hat sich mit seinem Dasein abgefunden, aber jeder hat noch den Funken Hoffnung in sich, dass irgendwann doch noch alles besser werden wird.

Es ist sicherlich der große Wunsch aller nach einem besseren Leben, der uns phantasieren lässt. So hört man hier oft die Geschichte der „Achtsamkeit“. Eine kurze Geschichte, die ich euch gerne erzähle, denn sie auch mir gibt Kraft und Mut alles zu ertragen und geduldig abzuwarten:

 

„Der liebe Gott hat allen Lebewesen die Achtsamkeit mit auf den Lebensweg gegeben. Er ahnte da noch nicht, dass fast alle Menschen ihr Dasein mit Gier, Neid, Egoismus und Herzlosigkeit füllen würden.

 

Es gab keinen Platz für die Achtsamkeit, so sahen sie nur sich selbst und rafften und rafften.

Da ihnen die Achtsamkeit fehlte, sahen sie weder das Schöne noch das Leid auf der Welt und so haben sie auch niemals den Wunsch zu helfen.

Aber es gibt noch eine Hand voll Menschen, die ihr Dasein auch darin sehen, täglich die Augen offen zu halten nach allem Schönen und vor allem nach Lebewesen die in Not sind und die ihre Hilfe brauchen.

Es gibt sie also doch, denn es war wohl Gottes Wunsch, dass die Menschen sich um die Schwachen, also auch um uns Tiere, kümmern sollen. So zeigte er den wenigen Menschen, die die Achtsamkeit in sich trugen, den Weg zu uns Tieren in Not.

Wir alle hier im Lager glauben fest daran, dass diese Menschen auch irgendwann den Weg zu uns finden werden. Nicht jeder von uns wird es erleben dürfen, vor allem den Alten und den Kranken ist die Zeit nicht gegeben zu warten, aber mit dieser Hoffnung leben und sterben wir hier in diesem Lager.“

 

 

Das war eine der Geschichten, die uns irgendwie am Leben hält.

Es vergingen wieder Wochen und Monate und ich muss gestehen, ich war fest davon überzeugt, dass diese Geschichte nicht wahr sein konnte. Doch gerade hatte ich diesen Gedanken zu Ende gedacht, als ein großes Auto ziemlich schnell angefahren kam. Menschen kamen eigentlich nie hierher, so dass wir Hunde alle sofort wild bellten und an den Ketten zerrten.

 

Ziemlich dicht bei mir hielt das Auto und ein Mann und eine Frau stiegen aus. Sie guckten sehr böse, aber ich erkannte, dass sie irgendwie in guter Absicht kamen. Sie gingen schnurstracks zu unseren Besitzern und dann wurden ihre Stimmen sehr laut und sehr sehr böse. Unsere Besitzer schimpften auch, aber irgendwie schienen sie dem Paar nicht gewachsen zu sein. Ganz plötzlich machte mich die Frau von der Kette ab und schnappte sich auch meinen Leidensgenossen Fabio. Ehe wir uns versahen, steckten sie uns in eine Box und rasten mit ihrem Auto davon.

 

Nach einer Weile hörten wir aus der Ferne das Gebell von Hunden und kurz darauf hielt das Auto auf einem großen Gut. Die Menschen, die das Auto fuhren, hießen Svenja und Mauro. Und als Fabio und ich aus den Boxen genommen wurden, erkannten wir sofort, dass die vielen vorhandenen Hunde sich riesig über Svenja und Mauro freuten. Uns fiel ein Stein vom Herzen, denn so wussten wir, unser Leben kann nun nur besser werden.

 

Es wurde viiiel besser – wir bekamen Futter und durften nach und nach die Hundekumpel kennen lernen. Dann ging es irgendwann zu einem Tierarzt, der uns untersuchte und impfte.

 

Zu meinem Bein konnte er nicht so wahnsinnig viel sagen. Er denkt, dass mein Knochen nicht so richtig in die Oberschenkelpfanne passt und dass das korrigiert werden muss. Mir ist das schnuppe, denn ich bin so glücklich dem Lager entkommen und die Kette los zu sein, dass ich gerne bis ans Ende meiner Tage ein Humpelbein habe. Fabio ist auch total glücklich, dass nun hoffentlich auch unser Leben beginnen darf.

 

Wicky-Lee und Fabio

 

 

Wir freuen uns riesig für die beiden, dass sie es Dank Svenja und Mauro geschafft haben, dem Lager zu entkommen. Auch wenn wir wissen, dass es wieder einmal eine immense Herausforderung bedeutet, so haben wir Svenja versprochen, dass Wicky-Lee vom Verein übernommen wird und sie auf dem Weg der anstehenden Behandlungen und in ein tolles Zuhause begleiten wird. Für Fabio werden wir in jedem Fall Vermittlungshilfe leisten, damit auch er endlich seine schlimme Vergangenheit bei richtig netten Menschen vergessen darf.

 

Für Wicky-Lee werden Menschen gesucht, die sie finanziell unterstützen, damit ihr Bein operiert und sie in einer Pflegestelle begleitet wird bis zur Genesung. Noch schöner wäre es natürlich, wenn sich Menschen finden würden, die sie übernehmen und die die Kosten für eine OP stemmen können. Aber das dürfte ein Wunschdenken sein.

Egal was sich ergeben sollte, so hoffen wir auf Hilfe und wer Wicky-Lee adoptieren möchte, kann sich natürlich gerne mit uns in Verbindung setzen und sicherlich gibt es auch weitere Optionen, um gemeinsam einen Weg bezüglich der anstehenden Kosten zu finden.

 

Wir bitten daher alle um Spenden, an den Verein Hoffnungsstern für Pfötchen e.V.

 

IBAN: DE67 4305 1040 0009 0046 72

Verw.-Zweck: „OP Wicky-Lee“

 

Sollten ggf. mehr Spenden eingehen, als für die OP und Nachbehandlung benötigt werden, so werden diese für andere Notfälle verwendet. Das gilt auch für den Fall, dass sich wirklich ergeben sollte, dass sich ein Adoptant findet, der die Kosten für eine Operation selbst trägt. Fabio wird von einem anderen Verein übernommen.

 

An dieser Stelle schon jetzt wieder allen Helfern unseren herzlichen Dank und wir werden alle achtsamen und helfenden Menschen namentlich auf den Seiten Hoffnungsstern für Pfötchen e.V. und Tiere-in-Not.net setzen.

Wir sind sicher, dass wir es gemeinsam schaffen, auch Wicky-Lee zu einem richtig schönen Hundeleben zu verhelfen – das Team Hoffnungsstern für Pfötchen e.V. und Tiere-in-Not.net

 

 

Wicky-Lee, 1-2 Jahre alt, ca. 30 cm SH, sehr liebenswerte Hündin

Fabio, ca. 2-3 Jahre alt, Daten und Fotos folgen (hier leisten wir Vermittlungshilfe)

Beide sind sehr freundliche Hunde und mit Artgenossen verträglich. Beide müssen natürlich noch viel lernen. Sie suchen daher Menschen, die in einer ruhigen Gegend wohnen und viel Geduld und Zeit haben. Menschen, die keine Erwartungshaltung haben, sondern einfach nur ein Zuhause für immer bieten möchten.

 

 

Steinmalerei

Wer noch ein Muttertagsgeschenk o. ä. sucht…….. hier auch nochmal ein paar von Monis Werken, auch meine liebe lachende Käthe ist dabei, eine schöne Erinnerung!

 

 

Es gab nun auch wieder einen Zeitungsartikel und inzwischen konnte Moni weitere 300 Euro durch ihre fleissige Arbeit überweisen.

 

 

Die liebe Moni hat so viele Aufträge, dass sie quasi Tag und Nacht im Einsatz ist und für Hoffnungsstern für Pfötchen inzwischen schon die stolze Summe von 800 Euro einnehmen konnte. Das Foto wird an die WAZ weitergegeben, da die ja auch einen Beitrag über Monis Arbeit veröffentlicht hatten. Im Anhang auch ein paar Beispiele ihrer Arbeit.

Wer also gerne seinen Liebling auf Stein verewigt haben möchte oder ein schönes Geschenk (gegen eine angemessene Spende) sucht, hier ist die Adresse: moni.steen@t-online.de

 

Ein Beitrag dazu wurde auch in der WAZ gebracht:

HappyEnds

Aslan, aus der Tötung gerettet von Hoffnungsstern für Pfötchen e. V.

Wir möchten noch mehr solcher HappyEnds und sind auch 2021 mit viel Herzblut und Engagement dabei!

 

 

Die Geschichte von Pepe

Vergib ihnen nicht, denn sie wissen genau was sie tun…………..

 

 

 

Mein Name ist Pepe, ich wohne nicht bei dir nebenan. Nein, ich wohnte ursprünglich viele Kilometer entfernt in einem anderen Land. Das was mir die Menschen angetan haben, interessiert in deinem und in meinem Land niemanden so wirklich.

 

Ich habe nie ein schönes oder wenigstens einigermaßen erträgliches Leben führen dürfen. Aber als ich noch nicht im Verschlag des Tierheims sitzen musste, durfte ich wenigstens Tageslicht und die Sonne spüren.

 

Irgendwann brachte man mich in dieses Gebäude, dass ihr Tierheim nennt. Von Heim kann nicht die Rede sein. Mein Verlies war dunkel, dreckig und feucht. Meine Tage waren immer gleich dunkel und Futter gab es nur soviel, dass ich nicht verhungerte. Wie oft wünschte ich mir, dass ich einschlief und einfach irgendwo hin entfliehen konnte wo alles besser war. Nicht besser, dass ich von Luxus träumte. Besser, dass ich die Sonne und den Regen auf der Haut spürte. Das ich satt auf einer Wiese liegen dürfte und Hände mich streicheln. Einfach dieses Gefühl spüren, zu leben und das Leben zu genießen. Einfach nur die Hoffnung, dass der nächste Tag wunderbar wird.

 

Mein Traum erfüllte sich nicht. Mein Dasein war eine Qual. Meine Haut juckte ganz schlimm, da sich Ungeziefer auf mir niedergelassen hatte, auch in meinen Ohren. Vielleicht würden die Parasiten mich doch noch von meinen Qualen erlösen. Ich würde einfach darauf warten. Aber auch das Warten auf den Tod tat weh, da ich vor Hunger höllische Schmerzen ertragen musste.

Ich war ein Bündel Hund mit schlagendem Herzen, aber ich war innerlich tot.

 

Es kam irgendwann der Tag, dass eine Frau die ich vorher nie sah in meinen Verschlag kam. Ich sah ihr an, dass sie entsetzt war, als sie meinen dürren und geschundenen Körper sah.

 

Sie war es, die alles in Bewegung setzte, den Menschen hier klar zu machen, dass auch ich ein Recht auf Leben habe. Ebenso wie ihr, die ihr das hier lest, hat ein jedes Wesen ein Recht auf Leben.

Die Frau wusste, dass ich ganz schnell hier raus musste und ärztliche Hilfe brauchte. Es dauerte noch eine Weile, da man mich nicht einfach so hergeben wollte. Ein geschundenes Wesen verstecken die Menschen gerne. Ich möchte auch nicht viel berichten, denn es sollen noch andere Wesen diesen Ort hier verlassen dürfen.

 

Letztlich ist ja auch nur wichtig, dass ich zu einer Frau ziehen durfte, die sich um Tiere kümmert, die andere weggeworfen haben. Hier bekam ich erst mal die Milben in den Ohren behandelt, die sichtbar krabbelten. Das fand ich natürlich doof, da ich auch große Schmerzen hatte. Nun krieg ich immer bei der Behandlung so ein Ding auf mein Maul, damit ich nicht beißen kann. Es ist aber irgendwie ein Reflex, wenn sie nur in die Nähe meiner Ohren kommt.

Einen tollen Pullover habe ich auch bekommen, damit ich wegen den dünnen Pelzes und der vielen kahlen Stellen nicht frieren muss. Ein tollen kuscheligen sauberen Korb habe ich auch und was mich ganz doll freut – es gibt hier regelmäßig Futter und Wasser. Also mein neues Leben ist ganz so, wie ich es mir immer im Kerker erträumt hatte.

 

Aber ich habe noch einiges durchzustehen, denn es wird lange dauern, bis ich gesundheitlich wieder einigermaßen fit bin. Erstmal muss ich zu Kräften kommen und dann wird nach und nach geschaut, welche Behandlungen noch notwendig sind.

 

Da man das hier durch die schlechte tierärztliche Versorgung nicht so machen kann wie es sein sollte, hatte ich das große Glück, dass ich in eine Pflegestelle nach Bayern ziehen durfte.

 

Hier wohne ich jetzt bei Sina und ihrer große Familie, zusammen mit der Havaneser Hündin und den Alpakas.

Wie ihr sehen könnt, geht es mir schon viiiiel besser und wenn hier alles weiter gut läuft, darf ich hier wohnen bleiben.

 

Euer Pepe

 

Unsere Hilfe für Hunde aus Kroatien

Unsere Hilfe für Hunde aus Kroatien

 

 

Wir unterstützen nun auch verstärkt Hunde, die in Kroatien keine Chance auf ein Zuhause haben. Im Landesinneren herrschen leider noch immer katastrophale Zustände.

 

Die kleineren Hunde werden im Land ab und zu adoptiert, aber auch für sie ist es selten ein Platz für immer. Größere Hunde werden leider noch immer als Kettenhunde angeschafft. Sie leben fast immer an einer kurze Metallkette und mit viel Glück gibt es noch eine kleine Hütte. Wenn sie noch nicht einmal bellen, wenn jemand das Grundstück betritt, kommen sie ganz schnell in das überfüllte Tierheim.

 

Im Tierheim werden die Hunde „verwahrt“, da es finanziell und personell nicht stemmbar ist, die vielen Hunde wirklich gut zu versorgen.

 

Wir haben beschlossen, auch hier zu helfen. Wir wissen, dass wir nicht alle „retten“ können, aber jeder einzelne Vierbeiner, der ein hundegerechtes Zuhause findet, zeigt uns, dass auch diese Hilfe ankommt.

 

Eine private Tierschützerin aus Kroatien hilft uns vor Ort. Früher hat sie selbst Hunde aufgenommen, die niemand mehr wollte oder die tierärztliche Hilfe brauchten. Aufgrund ihres Alters und ihrer Gesundheit kann sie nur noch Hunde aufnehmen, die auch recht bald ein Zuhause finden. Zu groß ist das Risiko, dass sie ausfällt und die Hunde nicht mehr versorgt werden können.

 

Daher haben wir mit ihr abgesprochen, dass wir verstärkt auch den Hunden im Tierheim helfen. Eine Bekannte von ihr besucht die Hunde, damit eingeschätzt werden kann, wie die Hunde auf Menschen reagieren. Sie schlägt dann Hunde für unsere Vermittlung vor. Es sind immer etwa 5-6 Hunde, die wir in die Vermittlung aufnehmen. Erst wenn diese ein Zuhause oder eine Pflegestelle gefunden haben, werden neue Hunde in die Vermittlung aufgenommen.

 

Um hier helfen zu können, fehlen uns im Verein noch aktive Mitglieder und auch Pflegestellen. Wer hier helfen möchte, der sollte Kontakt aufnehmen unter:

margret.sobolewski@hoffnungsstern-fuer-                                                                     pfoetchen.com

oder mkraney@hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com

Weihnachtsgruss

Ein Weihnachtsgruss von Hoffnungsstern für Pfötchen e. V.
und an dieser Stelle ein großes Dankeschön an all die zahlreichen Spender, die uns in der diesjährigen, auch finanziell nicht so rosigen Situation geholfen haben, über die Runden zu kommen bzw. weiterhin helfen zu können.

Virtueller Adventskalender

Als kleinen Trost, dass wir dieses Jahr leider aus finanziellen Gründen auf den Druck von Kalendern 2021 verzichten müssen, haben wir einen Adventskalender erstellt, der bis Weihnachten jeden Tag ein glückliches Tier zeigt, das wir in eine Familie vermitteln konnten.
Wir hoffen, Ihr habt viel Freude daran
Euer Hoffnungsstern für Pfötchen e.V.

Pflegestellen Dringend Gesucht!

Hoffnungsstern für Pfötchen e. V. braucht dringend weitere dauerhafte Pflegestellen sowohl für Hunde als auch für Katzen!
Informationen zu der Arbeit als Pflegestelle gibt es hier auf unserer Homepage unter der  Rubrik „Wie Sie helfen können“
oder Ihr könnt uns natürlich auch persönlich kontaktieren.
Wir könnten so viel mehr helfen, wenn wir mehr Plätze hätten, um die Vierbeiner zu beherbergen bis sie in ihrem endgültigen Zuhause ankommen dürfen!
Diesen Aufruf auch gerne verteilen und weiterleiten.
Vielen Dank!

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Online-Trödelmarkt

Hallo liebe Tierfreunde !

Schwere Zeiten für alle, leider auch für unseren Verein ?

Unser Tierschutzverein Hoffnungsstern für Pfötchen e. V. ist nicht von den Problemen, die die Coronapandemie mit sich bringt, verschont geblieben ?

Zum Einen konnten wir in diesem Jahr längst nicht so viele Tiere aufnehmen wie sonst, da ja monatelang keine Transporte stattfinden konnten und u. U. in Zukunft auch wieder gestoppt werden.
Außerdem konnten wir keine Aktivitäten wie Sommerfest, Trödelmarkt, Weihnachtsmarkt etc. organisieren und das bedeutet, es fehlen uns eine Menge an Einnahmen ☹

Unsere finanzielle Situation ist derzeit nicht gerade rosig, denn die Ausgaben sind nach wie vor immens ?

Alles in Allem sind wir im Moment mehr denn je auf Spenden angewiesen ?

Deshalb haben wir uns gedacht dass wir einen Online-Trödelmarkt aufmachen könnten ?
Jeder, der etwas Zuhause loswerden und das Geld (ganz oder zum Teil) anschließend unserem Verein spenden möchte, ist herzlich eingeladen mitzumachen! ?

Die Idee :
Wie bei ebay kleinanzeigen stellt man etwas ein
(also postet hier in die Gruppe) und schreibt dazu welchen Preis man sich vorstellt, wieviel als Spende an den Verein gehen soll und ob es verschickt werden kann und für wieviel Porto.
Wer genau so etwas sucht kann direkt zuschlagen?

Alternativ können auch Gesuche gepostet werden und Gruppenmitglieder die sowas zu verkaufen haben können darauf antworten?

Das eingenommene Geld, was gespendet werden möchte, dann bitte an unten stehende Bankverbindung oder PayPal-Adresse schicken.

Wer uns nur so unterstützen möchte mit einem kleinen Obulus :
unsere Konto-Nummer lautet
IBAN: DE67 4305 1040 0009 0046 72
oder PayPal: Hoffnungsstern-fuer-Pfoetchen@web.de

Jeder Euro zählt!

Vielleicht möchtet Ihr ja auch eines unserer T-Shirt, Hoodys etc. erwerben.
Bilder dazu findet Ihr auf unserer Homepage unter der Rubrik „Shop“, Bestellungen bitte hier per PN.
Bis Weihnachten gelten Sonderpreise ! ??
Also zugreifen !!!

Wir freuen uns auf einen bunten Trödel zugunsten der Tiere denen wir damit helfen können und bedanken uns im Voraus!?

Das Team vom Hoffnungsstern für Pfötchen e. V.❤⭐?

Der Tierschutz

**Vorhang auf für DEN TIERSCHUTZ**

Wird Nachbar’s Hund verhauen, ist das ein ganz klarer Fall für DEN TIERSCHUTZ. DER TIERSCHUTZ soll doch mal das Veterinäramt anrufen! Meine Katze, die hat mir heute einen verletzten Spatzen gebracht. Jetzt müsste aber wirklich mal DER TIERSCHUTZ kommen und ihn bei mir Zuhause abholen! Selbstverständlich soll DIESER TIERSCHUTZ die Tierarztkosten begleichen und den Spatzen die nächsten Wochen im 2-Stunden-Takt pflegen und aufpäppeln bis er wieder fit ist oder ihn, wenn notwendig, lebenslang unterbringen. Stolz poste ich bei Facebook ein Bild, weil ich den Spatzen immerhin gerettet habe. Mein Mähroboter hat auch gerade einem Igel das Bein abgetrennt. DER TIERSCHUTZ muss sich nun aber doch sehr beeilen, sonst verblutet er. DER TIERSCHUTZ soll immer verfügbar sein für jeden, 24 Stunden an 7 Tagen der Woche, vor dem Rechner und am Telefon und erst recht mit dem Auto. DER TIERSCHUTZ berät zu jeder Zeit und in allen Fragen, rund um alle Tierarten. Er ersetzt kostenlos einen Tierarzt via Ferndiagnostik.
DER TIERSCHUTZ soll meine Haustiere aufnehmen und vermitteln, auf die ich verständlicherweise durch (*) (*ersetze wahlweise durch Allergie/Umzug/Schwangerschaft/Kind/Scheidung usw. usf.) keine Lust mehr habe.
DER TIERSCHUTZ hat sonst schließlich nichts weiter zu tun und wartet auf meine persönliche Meldung. DER TIERSCHUTZ soll sich mal nicht so haben, er hat schließlich unendlich viel Geld. Immerhin wird er staatlich finanziert und erhält Spenden ohne Ende!

Jetzt reicht’s aber! Wenn du dich in einem der genannten Punkte wiederfindest, wird es ganz klar Zeit, dass du deine Vorstellungen überdenkst! Ich muss dir an dieser Stelle leider sagen: DEN TIERSCHUTZ gibt es in dieser Form nicht!

DER Tierschutz – das sind ganz normale Menschen mit Arbeit (sofern sie nicht durch ihre aufopferungsvolle Tätigkeit inzwischen arbeitslos und/oder chronisch krank geworden sind..), von der sie ihren Lebensunterhalt finanzieren müssen, mit Kindern, eigenen Sorgen, Nöten und Träumen aber auch einem Bedürfnis zu atmen, zu essen und zu schlafen! Diese Menschen haben sich entschieden, Verantwortung zu übernehmen als du sie nicht übernehmen wolltest oder konntest und das war keine Selbstverständlichkeit! Fast alle Pflegestellen, die beraten, Tiere sichern, pflegen, unterbringen und vermitteln, handeln ehrenamtlich und zahlen die tierärztliche und futtertechnische Versorgung häufig obendrauf aus eigener Tasche! Selbst ein Vereinshintergrund deckt in den seltensten Fällen auch nur annähernd die dabei entstehenden Kosten ab.

D DU SELBST kannst „Tierschutz“ werden und mehr Verantwortung übernehmen für den Zustand, in dem sich unsere Tierwelt befindet.
E ERLERNE und ERPROBE Wissen bei fachkundigen Pflegestellen, um selbst aktiv mithelfen zu können.
R RUHE dich nicht auf den Aktivitäten anderer Menschen aus.

T TIERSCHUTZ ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die nicht nur von Einzelnen getragen werden kann und sollte.
I INTERNETSEITEN, Online-Gruppen und Schreibkontakte können keinen Tierarztbesuch ersetzen. Während du versuchst, Geld zu sparen, bezahlt dein Gegenüber häufig mit Zeit und Nerven durch stundenlanges Rätselraten.
E ERWARTE NICHT, dass jemand anderes kommen wird, wenn du nicht tätig wirst. Jeder kann etwas tun!
R RESPEKTIERE die ehrenamtliche Arbeit von Menschen, die sich für Tiere einsetzen!
S SIEH HIN und STELL die richtigen Fragen, wenn Pflegestellen und örtliche Tierschutzvereine Hilfe benötigen: „Was brauchst du, um deine Tätigkeit fortzusetzen?“
C CHRONISCHER ÜBERLASTUNG der Pflegestellen und Tierschutzvereine muss entgegengewirkt werden, weil von DEM TIERSCHUTZ sonst in absehbarer Zeit nicht mehr viel übrig ist.
H HÜTE dich davor, durch Anspruchsdenken und Erwartungshaltung Druck auf Personen zu erzeugen, die ehrenamtlich tätig sind. (Das gilt leider auch für Pflegestellen untereinander.)
U UNTERSTÜTZE deine regionalen Tierschutzvereine und Pflegestellen finanziell, materiell und/oder tatkräftig so oft, wie es dir möglich ist.
T TIERSCHUTZ bedeutet auch Pflegestellenschutz sowie Unterstützung von Tierschutzvereinen.
Z ZÖGERE NICHT, selbst zu tun, was du erledigen kannst, um Pflegestellen und entsprechende Vereine vor Ort zu entlasten.

„Wenn der Märchenprinz erschiene, das wär wunderbar. Doch, du weißt es selbst, er macht sich heute leider rar. Dauernd muss man ihn vertreten, der scheint sich auszuruh‘n. Man muss selbst nach Wegen suchen, selber etwas tun. Dann kann schon ein Märchenprinz kommen und alle schau‘n staunend ihm zu. Es können noch Wunder geschehen, der Märchenprinz aber bist du.“ (Gerhard Schöne)

Von danke ich allen meinen unsichtbaren Märchen-Prinzen und Prinzessinnen, die jeden Tag so viel Verantwortung tragen, schuften und ackern, in den meisten Fällen unbezahlt, viel zu wenig wertgeschätzt und unterstützt – bis zur völligen Aufgabe eigener Wünsche und Lebenswege..

von Ute Lüdtke bei Facebook gepostet

Lena

Vor ein paar Tagen fand man die Maus, mit zwei Drahtschlingen am Körper..
Eine am Hals, die zwar schon älter, aber Gott sei Dank nicht so eng war…
Und eine am Bauch
Und da seht ihr ja selbst das Ausmaß der Verletzung die diese Schlinge angerichtet hat
Tief eingeschnitten, komplett um den Körper herum, hat sie eine schlimme offene Wunde verursacht
Außerdem ist auch noch die gesamte Milchleiste angeschwollen und es besteht die Gefahr, das die inneren Organe und der Darm dadurch beeinträchtigt wurden
Die Schlingen wurden umgehend operativ entfernt…
Und nun braucht es vor allem Zeit… sowie eine gute Wundversorgung, Antibiotika und vor allem viel Fürsorge und liebevolle Streicheleinheiten
Liebe … die wird sie von Grigoreta und ihrem Team sicher bekommen …
Aber alles andere….die Behandlung, die Medikamente und der Klinikaufenthalt kosten viel Geld
Bei diesen Kosten würden wir dem Verein HAR unter dessen Obhut Lena nun steht, gern ein wenig helfen
Soviel Leid, soviel Schmerz.. soviel unnötige Grausamkeiten, welche die Menschen immer wieder den Tieren antun…
Manchmal ist es kaum zu ertragen
Aber wir müssen es ertragen können…
denn die Tiere müssen dies erst recht ertragen
Deshalb lasst uns gemeinsam Lena ein neues Leben schenken…
Und damit ein klein wenig wieder gutmachen, was ihr angetan wurde
„Wir können nicht alle retten, sagt der Verstand..
Aber wir können es versuchen, flüstert das Herz“
Vielen lieben Dank
Wer also ein paar Euro übrig hat bitte auf unser Vereinskonto unter dem Stichwort LENA spenden.
Es geht Lena den Umständen entsprechend gut, aber es wird noch dauern, bis sie wieder Vertrauen zu Menschen fasst.
Im August wird sie in unsere Pflegestelle nach Sprockhövel, Familie Gabriel, reisen, wo schon Trisha gesund gepflegt wurde.
Irgendwann wird sie dann hoffentlich auch soweit sein, ein neues glückliches Leben in einem eigenen Zuhause geniessen zu können! Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg!
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