Pascual

Name Pascual
Rasse Cocker-Mischling
Geschlecht m
Alter ca. 6 Jahre
Größe 52 cm
Bei Abgabe geimpft, kastriert, gechipt, negativ auf MMK getestet
Aufenthaltsort PS Sprockhövel
Ansprechpartner joana.arens@hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com

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Wicky-Lee

 

 

Wenn die Achtsamkeit etwas Schönes berührt, offenbart sie dessen Schönheit.

Wenn sie etwas Schmerzvolles berührt, wandelt sie es um und heilt es.

(aus dem Zen Buddhismus)

 

Wicky-Lee braucht Hilfe von achtsamen Menschen und ein Zuhause

 

Mein Dasein war eigentlich immer sehr trostlos. Nur als ich auf diesem Planeten als Baby entlassen wurde, gab es eine sehr kurze, aber schöne Zeit. Die war aber wohl lediglich meiner Unwissenheit und vor allem der Unbekümmertheit geschuldet, die auch Tierkindern mit auf den Weg gegeben wird.

 

Schnell erkannte ich, dass die meisten Menschen hier in diesem Land, ihr nennt es Ungarn, uns Hunde nicht wirklich mögen. Wir sind überall in Massen vorhanden und auch hier in den Lagern. Hier dann alle angekettet und ohne einen Hauch von artgerechtem Leben. Ihr nennt die Menschen hier Zigeuner und auch ihr „anderen“ Menschen meidet sie. Wir Hunde können sie nicht meiden, wir werden gezwungen, unser Dasein bei ihnen zu ertragen.

 

So erging es auch mir, meiner Mutter und meinen Geschwistern. Es war anfangs irgendwie sogar schön mit ihnen, aber irgendwann verlor ich sogar sie aus den Augen, denn Hunde werden hier auch verschenkt oder verschwinden auf unerklärliche Weise.

Ganz plötzlich war ich auf mich alleine gestellt. Mit einer Kette um den Hals verging mein Leben als Welpe und als Junghund. Ab und zu kamen die Kinder und streichelten mich, aber sie waren nicht alle freundlich. So musste ich auch so manche Quälerei ertragen. Was sollte ich tun? Hätte ich meine Freundlichkeit verloren, hätten sie mich sicherlich umgebracht und, auch wenn es die Erlösung gebracht hätte, so hatte ich Angst davor.

 

Jeden verdammten Tag betete ich zu dem Gott der Tiere, den ihr Menschen auch als den euren bezeichnet. Warum ihr das tut weiß ich nicht, denn seine Gebote und Gesetze missachtet ihr fast alle. Trotz meiner Gebete merkte ich eines Tages, dass eins meiner Hinterbeine irgendwie nicht so wollte, wie das andere.

Ich kann heute nicht mehr sagen warum und wie es passierte. Vielleicht war es ab meiner Geburt schon so und ich habe es einfach ignoriert. Vielleicht ist es später passiert, wenn die Kinder uns wild durch das Zigeunerdorf jagten und uns auch mit Dingen bewarfen.

Aber auch wenn ich wüsste, warum es mit dem Hinterbein so kam, es ist kaputt – einfach nur kaputt.

 

Hier im Dorf erzählen sich die Hunde oft in der Dunkelheit, wenn die Zigeuner schlafen, ganz leise Geschichten. Jeder hängt an seiner Kette, jeder hat sich mit seinem Dasein abgefunden, aber jeder hat noch den Funken Hoffnung in sich, dass irgendwann doch noch alles besser werden wird.

 

Es ist sicherlich der große Wunsch aller nach einem besseren Leben, der uns phantasieren lässt. So hört man hier oft die Geschichte der „Achtsamkeit“. Eine kurze Geschichte, die ich euch gerne erzähle, denn sie auch mir gibt Kraft und Mut alles zu ertragen und geduldig abzuwarten:

 

„Der liebe Gott hat allen Lebewesen die Achtsamkeit mit auf den Lebensweg gegeben. Er ahnte da noch nicht, dass fast alle Menschen ihr Dasein mit Gier, Neid, Egoismus und Herzlosigkeit füllen würden.

 

Es gab keinen Platz für die Achtsamkeit, so sahen sie nur sich selbst und rafften und rafften.

 

Da ihnen die Achtsamkeit fehlte, sahen sie weder das Schöne noch das Leid auf der Welt und so haben sie auch niemals den Wunsch zu helfen.

Aber es gibt noch eine Hand voll Menschen, die ihr Dasein auch darin sehen, täglich die Augen offen zu halten nach allem Schönen und vor allem nach Lebewesen die in Not sind und die ihre Hilfe brauchen.

 

Es gibt sie also doch, denn es war wohl Gottes Wunsch, dass die Menschen sich um die Schwachen, also auch um uns Tiere, kümmern sollen. So zeigte er den wenigen Menschen, die die Achtsamkeit in sich trugen, den Weg zu uns Tieren in Not.

Wir alle hier im Lager glauben fest daran, dass diese Menschen auch irgendwann den Weg zu uns finden werden. Nicht jeder von uns wird es erleben dürfen, vor allem den Alten und den Kranken ist die Zeit nicht gegeben zu warten, aber mit dieser Hoffnung leben und sterben wir hier in diesem Lager.“

 

 

Das war eine der Geschichten, die uns irgendwie am Leben hält.

Es vergingen wieder Wochen und Monate und ich muss gestehen, ich war fest davon überzeugt, dass diese Geschichte nicht wahr sein konnte. Doch gerade hatte ich diesen Gedanken zu Ende gedacht, als ein großes Auto ziemlich schnell angefahren kam. Menschen kamen eigentlich nie hierher, so dass wir Hunde alle sofort wild bellten und an den Ketten zerrten.

 

Ziemlich dicht bei mir hielt das Auto und ein Mann und eine Frau stiegen aus. Sie guckten sehr böse, aber ich erkannte, dass sie irgendwie in guter Absicht kamen. Sie gingen schnurstracks zu unseren Besitzern und dann wurden ihre Stimmen sehr laut und sehr sehr böse. Unsere Besitzer schimpften auch, aber irgendwie schienen sie dem Paar nicht gewachsen zu sein. Ganz plötzlich machte mich die Frau von der Kette ab und schnappte sich auch meinen Leidensgenossen Fabio. Ehe wir uns versahen, steckten sie uns in eine Box und rasten mit ihrem Auto davon.

 

Nach einer Weile hörten wir aus der Ferne das Gebell von Hunden und kurz darauf hielt das Auto auf einem großen Gut. Die Menschen, die das Auto fuhren, hießen Svenja und Mauro. Und als Fabio und ich aus den Boxen genommen wurden, erkannten wir sofort, dass die vielen vorhandenen Hunde sich riesig über Svenja und Mauro freuten. Uns fiel ein Stein vom Herzen, denn so wussten wir, unser Leben kann nun nur besser werden.

 

Es wurde viiiel besser – wir bekamen Futter und durften nach und nach die Hundekumpel kennen lernen. Dann ging es irgendwann zu einem Tierarzt, der uns untersuchte und impfte.

 

Zu meinem Bein konnte er nicht so wahnsinnig viel sagen. Er denkt, dass mein Knochen nicht so richtig in die Oberschenkelpfanne passt und dass das korrigiert werden muss. Mir ist das schnuppe, denn ich bin so glücklich dem Lager entkommen und die Kette los zu sein, dass ich gerne bis ans Ende meiner Tage ein Humpelbein habe. Fabio ist auch total glücklich, dass nun hoffentlich auch unser Leben beginnen darf.

 

Wicky-Lee und Fabio

 

 

Wir freuen uns riesig für die beiden, dass sie es Dank Svenja und Mauro geschafft haben, dem Lager zu entkommen. Auch wenn wir wissen, dass es wieder einmal eine immense Herausforderung bedeutet, so haben wir Svenja versprochen, dass Wicky-Lee vom Verein übernommen wird und sie auf dem Weg der anstehenden Behandlungen und in ein tolles Zuhause begleiten wird. Für Fabio werden wir in jedem Fall Vermittlungshilfe leisten, damit auch er endlich seine schlimme Vergangenheit bei richtig netten Menschen vergessen darf.

 

Für Wicky-Lee werden Menschen gesucht, die sie finanziell unterstützen, damit ihr Bein operiert und sie in einer Pflegestelle begleitet wird bis zur Genesung. Noch schöner wäre es natürlich, wenn sich Menschen finden würden, die sie übernehmen und die die Kosten für eine OP stemmen können. Aber das dürfte ein Wunschdenken sein.

Egal was sich ergeben sollte, so hoffen wir auf Hilfe und wer Wicky-Lee adoptieren möchte, kann sich natürlich gerne mit uns in Verbindung setzen und sicherlich gibt es auch weitere Optionen, um gemeinsam einen Weg bezüglich der anstehenden Kosten zu finden.

 

Wir bitten daher alle um Spenden, an den Verein Hoffnungsstern für Pfötchen e.V.

 

IBAN: DE67 4305 1040 0009 0046 72

Verw.-Zweck: „OP Wicky-Lee“

 

Sollten ggf. mehr Spenden eingehen, als für die OP und Nachbehandlung benötigt werden, so werden diese für andere Notfälle verwendet. Das gilt auch für den Fall, dass sich wirklich ergeben sollte, dass sich ein Adoptant findet, der die Kosten für eine Operation selbst trägt. Fabio wird von einem anderen Verein übernommen.

 

An dieser Stelle schon jetzt wieder allen Helfern unseren herzlichen Dank und wir werden alle achtsamen und helfenden Menschen namentlich auf den Seiten Hoffnungsstern für Pfötchen e.V. und Tiere-in-Not.net setzen.

Wir sind sicher, dass wir es gemeinsam schaffen, auch Wicky-Lee zu einem richtig schönen Hundeleben zu verhelfen – das Team Hoffnungsstern für Pfötchen e.V. und Tiere-in-Not.net

 

 

Wicky-Lee, 1-2 Jahre alt, ca. 30 cm SH, sehr liebenswerte Hündin

Fabio, ca. 2-3 Jahre alt, Daten und Fotos folgen (hier leisten wir Vermittlungshilfe)

Beide sind sehr freundliche Hunde und mit Artgenossen verträglich. Beide müssen natürlich noch viel lernen. Sie suchen daher Menschen, die in einer ruhigen Gegend wohnen und viel Geduld und Zeit haben. Menschen, die keine Erwartungshaltung haben, sondern einfach nur ein Zuhause für immer bieten möchten.

 

 

Lena

Vor ein paar Tagen fand man die Maus, mit zwei Drahtschlingen am Körper..
Eine am Hals, die zwar schon älter, aber Gott sei Dank nicht so eng war…
Und eine am Bauch
Und da seht ihr ja selbst das Ausmaß der Verletzung die diese Schlinge angerichtet hat
Tief eingeschnitten, komplett um den Körper herum, hat sie eine schlimme offene Wunde verursacht
Außerdem ist auch noch die gesamte Milchleiste angeschwollen und es besteht die Gefahr, das die inneren Organe und der Darm dadurch beeinträchtigt wurden
Die Schlingen wurden umgehend operativ entfernt…
Und nun braucht es vor allem Zeit… sowie eine gute Wundversorgung, Antibiotika und vor allem viel Fürsorge und liebevolle Streicheleinheiten
Liebe … die wird sie von Grigoreta und ihrem Team sicher bekommen …
Aber alles andere….die Behandlung, die Medikamente und der Klinikaufenthalt kosten viel Geld
Bei diesen Kosten würden wir dem Verein HAR unter dessen Obhut Lena nun steht, gern ein wenig helfen
Soviel Leid, soviel Schmerz.. soviel unnötige Grausamkeiten, welche die Menschen immer wieder den Tieren antun…
Manchmal ist es kaum zu ertragen
Aber wir müssen es ertragen können…
denn die Tiere müssen dies erst recht ertragen
Deshalb lasst uns gemeinsam Lena ein neues Leben schenken…
Und damit ein klein wenig wieder gutmachen, was ihr angetan wurde
„Wir können nicht alle retten, sagt der Verstand..
Aber wir können es versuchen, flüstert das Herz“
Vielen lieben Dank
Wer also ein paar Euro übrig hat bitte auf unser Vereinskonto unter dem Stichwort LENA spenden.
Es geht Lena den Umständen entsprechend gut, aber es wird noch dauern, bis sie wieder Vertrauen zu Menschen fasst.
Im August wird sie in unsere Pflegestelle nach Sprockhövel, Familie Gabriel, reisen, wo schon Trisha gesund gepflegt wurde.
Irgendwann wird sie dann hoffentlich auch soweit sein, ein neues glückliches Leben in einem eigenen Zuhause geniessen zu können! Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg!

Spendenaufruf Perla

Update 11.07.2019
Bei Perla steht nun an erster Stelle die Wundheilung, da bis ins Unterhautgewebe alles entzündet ist. Die Wunde muss täglich verbunden und gespült werden. Wir hoffen, dass danach erst einmal Ruhe ist und sich nicht erneut ein Tumor bildet, denn dann könnte man nichts mehr tun, eine weitere OP wäre aussichtslos. Hoffen wir, dass Perla Glück hat und noch ein paar Jahre schmerzfrei leben darf!!
Arme Perla – Freitag muss sie zum 5. Mal!! operiert werden, da sich immer wieder ein bösartiger Tumor auf ihrem Rücken bildet. Sie ist ansonsten fit und es sind auch keine Metastasen etc vorhanden, aber die ständigen OP’s können ja auf Dauer auch keine Lösung sein. Zudem hat ihr Halter nun so langsam finanzielle Probleme, hat bisher schon rund 2000 Euro Tierarztkosten bewältigen müssen. Wir werden bei dem erneuten Eingriff die Kosten übernehmen. Wer also ein paar Euro für Perla übrig hätte?! Vielen Dank im Voraus!

Geburtstagswunsch

In einigen Tagen feiere ich einen diesmal sogar runden Geburtstag.

Wer mir eine Freude machen möchte spendet ein paar Euro an unseren Verein Hoffnungsstern für Pfötchen e. V..

(IBAN: DE67 4305 1040 0009 0046 72

BIC: WELADED1HTG

oder PayPal hoffnungsstern-fuer-pfoetchen@web.de)

Das wäre mein schönstes Geschenk!!

Vielen Dank im Voraus
Margit

DANKE

Das gesamte Team dankt den Menschen, die dem  Spendenaufruf „Sternenhimmel“

unserer Ehrenamtlichen, Frau Sobolewski, so großzügig gefolgt sind

Oskar ehemals Gustav

Gustav jetzt Oskar leidet unter epileptischen Anfällen. Wahrscheinlich wurde er deshalb auch abgegeben von seinen früheren Besitzern. Anfangs sind die Anfälle nur selten aufgetreten, aber jetzt häufen sie sich und sind auch heftiger geworden, so dass er medikamentös eingestellt werden muss. Dazu muss aber zunächst einmal eine gründliche und leider auch kostenintensive Diagnostik durchgeführt werden. Wir müssen die Familie bei den Tierarztkosten unterstützen. Wer also ein paar Euro erübrigen kann bitte gerne auf unser Konto unter dem Stichwort Oskar überweisen. Vielen Dank im Voraus!!

 

 

Name Gustav
Rasse Mops-Beagle-Mix (Puggle)
Geschlecht m
Alter 4 Jahre
Größe 35 cm
Bei Abgabe geimpft kastriert gechipt
Aufenthaltsort PS Hattingen
Ansprechpartner mkraney@hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com

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Marie

Name Marie
Rasse Mischling
Geschlecht w
Alter ca. 9 Monate
Größe wächst noch
Bei Abgabe geimpft, kastriert, gechipt
Aufenthaltsort ab 08.09.2018 PS Bochum-Stiepel
Ansprechpartner mkraney@hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com

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