Morita

Das alte Mädchen Morita wurde an der Costa Blanca auf einer Landstrasse gefunden mit einem Stachelhalsband, an dem sie sich fast stranguliert hätte. Lange Zeit war sie dann im Tierheim, denn schwarze ältere Hunde werden leider immer übersehen, ausserdem ist Morita sehr zurückhaltend. Sie hatte sich an das Tierheimleben gewöhnt und es war sicherlich dort deutlich besser als ihr Leben vorher. Dann hatte sie aber die einmalige Chance der Ausreise, zunächst in eine PS nach Witten. Lange Zeit war sie unglücklich dort und wir fragten uns schon, ob es überhaupt richtig war, sie herzuholen. Aber nach  und nach lebte sie sich ein und ihr kleiner Freund Body half ihr dabei. Dann bekam Morita ein endgültiges Zuhause, doch so sehr sich ihr Frauchen auch bemühte, Morita frass und trank nicht, sie gab sich völlig auf. Der Tierarzt stellte fest, dass ihr organisch nichts fehlte, es war seelischer Kummer. So kam sie  zurück in ihre PS und war ausser sich vor Freude. Natürlich konnte man sie nun auch nicht mehr gehen lassen. Sie wird immer schüchtern und zurückhaltend bleiben, aber sie ist nun glücklich mit Landsmann Body in Witten.

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Morita litt seit längerem an starker Osteoporose und vertrug zudem die Schmerzmittel nicht. Wenn es warm war ging es ihr noch recht gut, aber das feuchte nasse Wetter setzte ihr sehr zu. Sie konnte nun leider garnicht mehr aufstehen und zusätzlich wurde noch ein großer Tumor in ihrem Bauch festgestellt, so dass sie heute erlöst werden musste. Wir wünschen der tapferen treuen Seele eine gute Reise über die RBB, dort wird sie auch ihren Freund und Landsmann Body wiedersehen, das wird eine Freude!!

Chimo

Name:                               Chimo

Rasse:                               Golden Retriever Mix

Geschlecht:                       m

Alter:                                ca. 4 Jahre

Größe                                ca. 50 cm

bei Abgabe:                       geimpft, kastriert, gechipt, auf MMK (negativ) getestet

Derzeitiger Aufenthalt:    Tierheim Asoka/Orihuela, Costa Blanca, Spanien

Ansprechpartner:               fritzundco42@aol.com , Tel: 0173 2808377

Chimo ist ein Traumhund, ruhig und verträglich, geht gut an der Leine, völlig unproblematisch.

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Leider ist Chimo in Spanien sehr krank geworden und trotz aller Bemühungen hat er es nicht geschafft.

Rubita

Leider ist Rubita am 06.04. über die RBB gegangen. Sie hat die letzten Jahre im neuen Zuhause aber sehr genossen und wurde von Herzen geliebt, war jetzt ca. 18 Jahre alt. Ich erinnere mich noch genau, wie ich sie damals an der Costa Blanca gefunden habe. RIP süsse Rubi

 

 

 

Rubita wurde vor 11 Jahren in Spanien an einer Müllkippe gefunden, wo sie versuchte, mehr schlecht als recht zu überleben. In Deutschland fand sie ein schönes Zuhause und auch einen samtpfötigen Gefährten, den schwarzen Kater Kalle, ebenfalls von der Costa Blanca. Leider wurde Kalle vor einiger Zeit sehr krank und Rubita blieb alleine zurück. Aber nicht nur das, auch das Leben ihrer Dosenöffnerin hatte sich grundlegend verändert und sie hatte kaum noch Zeit für die sowieso schon einsame Rubita. So kam Rubita im Alter von 13 Jahren wieder zurück zu ihrem Pflegefrauchen, die sie seinerzeit aus Spanien mitgebracht hatte. Rubita verstand die Welt nicht mehr und gab sich völlig auf, stellte sogar das Fressen komplett ein, so dass man sich Sorgen um sie machen musste. Aber durch einen Zufall fand auch sie noch einmal ihr Glück in einem schönen Zuhause, wo sie auch vom ersten Tag an völlig aufblühte und nicht mehr wiederzuerkennen  war. Ruby_DSR_2IMG_0795image2image3IMG_2084

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Hier noch ein kleines Album: Rubita @ new home

Liebe Frau Kraney,

Danke für die netten Grüße und, da ich grade etwas Zeit habe, sende ich Ihnen gerne ein paar ganz aktuelle Bilder.
Rubita hat sich super gemacht, versteht sich leider nicht so ganz gut mit Auri, unserem Kater ( der ist nach ihrem Geschmack viel zu wild)

Aber mit den Hunden geht es gut und sie schläft jede Nacht mit mir auf meinem Kopfkissen.

Weiterhin ist sie sehr mitteilungsbedürftig und will mich aber oft genug nur dazu bewegen, mich irgendwo hinzusetzen und sie auf den Schoß zu lassen… Dann ist sie sofort glücklich und schnurrt stundenlang …
Sie spielt auch ab und zu recht ausgelassen.

Ich liebe sie sehr und mit Nadine bin ich in stetem Austausch, damit sie auch immer Anteil am Leben ihrer ehemaligen Mitbewohnerin haben kann.

Ihnen auch eine gute Zeit und viel Glück und gute, hilfreiche Menschen für die Arbeit!

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Axel

Axel wurde in Spanien auf  der Strasse gefunden. Er hatte einen Chip, aber die Besitzer konnten nicht ausfindig gemacht werden. Wahrscheinlich wurde er ausgesetzt, da er Nasenkrebs hatte. Die OP hat Axel trotz seines Alters gut überstanden und tatsächlich auch inzwischen hier  ein wunderschönes Zuhause gefunden, wo er sich sehr wohlfühlt. Da er auch unter Arthrose leidet bekommt er nun Akupunktur und ist insgesamt viel stabiler und fitter geworden. AXELAXEL%208axel operiertaxel opaxel aku

Axel im neuen Zuhause – er ist verliebt und richtig jung geworden

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Zwei Akupunkturbehandlungen seines neuen Frauchens haben bewirkt, dass Axel  nun plötzlich sogar springen und sich total leichtfüssig bewegen kann, hier meine Empfehlung zur Behandlung von Frau Lena Blaß

www.pferdeosteopathie-blass.de

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… im dritten Teil der Kölner Altstadthunde möchte ich euch Axel vorstellen.

Axel ist auf den ersten Blick weder hübsch noch genau der Hund den sich jemand wünschen würde, wenn er auf der Suche nach einem Hund ist. Und doch hat mich seine Geschichte so dermaßen berührt, dass er dieses Shooting absolut verdient hat.
Er ist ein Straßenhund, aufgewachsen wahrscheinlich in Alicante, bis er von der Tierschutzorganisation Asoka el Grande aufgefangen wurde.
Jeder Tag seiner geschätzten 12 Jahre war ein Kampf ums überleben, betteln und stehlen für ihn normal, was es grad zu fressen zu finden gab wurde verputzt. Dadurch litt natürlich auch seine Gesundheit. Seine inneren Organe mochten diese Art von Nahrung nicht und heute ist er intolerant auf jegliches Futter.
Durch einen Tumor in der Nase, den man erfolgreich operativ entfernen konnte, fehlt Axel heute die Nase, was ihn in seiner Art und Lebensfreude nicht einschränkt, zu dem sieht er schlechter und hört wenig.
Vor gut einem Jahr schaffte er die Reise nach Deutschland mit dem Hoffnungsstern für Pfötchen. Zudem wurde hier dann festgestellt, Axel hat Demenz, Arthrose, krumme Beine die ab und an wegrutschen, und die Herzklappen schließen nicht mehr richtig. Hätte man dies alles in Spanien bereits festgestellt hätte er den Weg zu Alina wohl nicht genommen.
Alina ist die neue Besitzerin, die Axel in Deutschland, genauer gesagt hier in Köln ein neues zuhause gab. Sie selbst beschreibt Axel als Duracell Häschen, er freut sich jeden Tag das er lebt und einfach Hund sein darf.
Genau aus dem Grund, ein Hund der einfach ein Hund sein darf und sich des Lebens freut, dass er jetzt führt, trotz seiner Vergangenheit, hat er und auch Aline diese schöne Fotostrecke mehr als verdient.
Liken, Teilen und weit verbreiten strengstens erlaubt!!!
Der kleine Axel ist leider über die RBB gegangen. Vor einem Jahr habe ich mit ihm und Labrador Nelly zwei Wochen an der Costa Blanca verbracht und ihn dann mit nach Deutschland gebracht. Hier bei mir hat er sich nie wohlgefühlt, warum weiss ich auch nicht, er ist mir sogar weggelaufen und schien immer völlig neben der Spur. Ganz anders in seinem neuen Zuhause bei Alina, sofort blühte er auf, war lebensfroh und immer gut gelaunt. Inzwischen ca. 13 Jahre litt er an zunehmend fortschreitender Demenz, aber auch damit kamen alle gut zurecht und seine Knochenprobleme hat Alina mit Hilfe von Akupunktur ebenfalls gut lindern können. Leider hatte er nun aber zunehmende Probleme mit dem Darm, konnte nichts mehr bei sich behalten, wurde immer dünner, trotzdem war er lt. Alina immer noch guter Dinge und versuchte, tapfer zu sein. Am Samstag ging es dann garnicht mehr und er ist nun bei Alinas Eltern an der Ostsee, wo er immer sehr gerne war, im Garten begraben worden.
Gute Reise kleiner Axelino!
Sein Frauchen schreibt:
Es ist unfassbar ruhig ohne ihn geworden.. er war nur 1 1/2 Jahre bei mir und doch hinterlässt er ein ganz großes Loch! Er konnte einfach wahnsinnig gut mit seinem Silberblick bestechen und wedelte immer freudig mit dem Schwanz.. Er fehlt mir sehr und es wird lange dauern, bis ich mich an die neue Situation gewöhnt hab! Alle haben ihn geliebt.. Meine Eltern zünden ihm an der Ostsee nun jeden Abend eine Kerze an, weil er Angst im Dunkeln hatte.. ?und sein Name kommt noch auf den Stein.. ? Am Ende des ? sehen wir uns wieder!
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Zuli

Zuli wurde von einer Volontärin von Asoka auf der Strasse gefunden. Sie gehörte eigentlich einer Latinofamilie, die sie aber loswerden wollten, da sie schon so alt sei und ausserdem bekäme die Tochter ein Baby. Schnell stellte sich heraus, dass Zulis Hinterbeine gelähmt sind und zwar aufgrund von unbehandelter Anaplasmose. Auch war ihre gesamte Muskulatur verkümmert und verkürzt, so dass auch die Tierärzte hier keine Chance sahen, dass sich an Zulis Zustand sehr viel ändern lassen würde. Sie selbst schien aber zufrieden damit und wirkte nicht leidend. Zuli hatte tatsächlich das große Glück, ein Zuhause zu finden und nicht nur das, es ist der optimale Platz. Mit ihrem neuen Freund, dem Golden Retriever Paul, der unter schwerer beidseitiger HD leidet, geht sie nun regelmäßig zur Physiotherapie und Unterwasserlaufband und tatsächlich hat sich ihre Muskulatur in zwischen so aufgebaut, dass sie sogar einen Rolli ziehen kann. Ihr geht es rundherum gut und sie hat ihre drei großen Kumpel fest im Griff. zulizuli1zuli2zuli3zuli4zuli6zuli7

Leider ist die kleine gelähmte Zuli Samstagabend über die RBB gegangen.Sie hatte eine schöne, aber viel zu kurze Zeit bei Janine.
R I P tapfere Zuli

Janine schreibt:
Von Janine:

Äußerlich und vom Verhalten war ihr nichts anzumerken, etwas mäkelig beim Futtern war sie ja schon immer. Freitag hat sie plötzlich Fressen und Trinken eingestellt und tröpfelte immer leicht aus..da sie aber erbrochen hat, dachte ich eher an einen Infekt. Samstag früh bin ich dann zum Notdienst mit ihr, und haben dann sofort Laboruntersuchungen in Auftrag gegeben und versucht ihren Kreislauf zu unterstützen. Es kam dann raus, dass die Leber versagt, andere Werte (Niere, Pankreas…) waren auch sehr sehr schlecht. Sie schien sich wahnsinnig unwohl zu fühlen, nahm von nichts mehr Notiz und trotz aller Bemühungen haben wir ihren Kreislauf nicht mehr hochbekommen. Sie muss sich wirklich angestrengt haben, sich nichts anmerken zu lassen
Um die 22 Uhr haben wir uns dann entschieden sie gehen zu lassen, es war sehr friedlich, da sie schon so schwach war.
Sie wird nun eingeäschert..

Habe noch ganz viele Bilder von ihr und die Hunde und ich vermissen sie sehr

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Sandokan und Lazzie

Sandokan und Lazzie wurden im Tierheim abgegeben und hatten beide das gleiche Schicksal, nämlich nur drei Beine. Lazzie fehlte das Vorder- und Sandokan das Hinterbein. Beide kamen aber sehr gut mit ihrer Behinderung zurecht, waren zutraulich und unproblematisch. Inzwischen sind sie getrennt worden und beide mit ihrem neuen Leben auch sehr glücklich. Sandokan wohnt in Oberhausen, Lazzie heisst jetzt Loonie und lebt in der Nähe von Hannover sandokan und lazziesandokan4sandokan3sandokan1sandokanlazzielazzie1lazzie2

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Lazzie im Urlaub

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Lazzy ist im letzten Jahr über die RBB gegangen, sie hatte einen Milztumor.

 

Sandokan hat am 09.04.2019 seinen schweren Kampf gegen die Leishmaniose endgültig verloren.

 

Zum Glück hatten beide Hunde seit 2013 ein schönes Zuhause und liebevolle Menschen, die sich bis zur letzten Sekunde um sie gekümmert und alles für die Hunde getan haben. Das ist ein kleiner Trost.

 

Ibi

Ibi wurde im Jan. 2012 gefunden, als er orientierungslos und völlig verstört auf den Strassen umherirrte. Er war blind und fand sich überhaupt nicht zurecht. Auch im Tierheim war es schwierig für ihn, sich gegen die anderen Hunde zu wehren. Zum Glück hat er hier eine sehr liebe Familie gefunden und konnte noch eine schöne Zeit verbringen, in der er, vielleicht zum ersten Mal in seinem Leben, spürte was es heisst geliebt zu werden.

Nun kam leider die traurige Nachricht von seinem Frauchen:

„Leider muss ich Dir die traurige Nachricht überbringen das Ibi heute um 16:48 in meinen Armen für immer die Augen geschlossen hat. Er litt unter meheren Mastzellentumoren, die leider nicht mehr zu heilen waren.
Ich schicke noch ein letztes Bild von ihm. Aufgenommen gestern am Mittwoch.

Danke das Du mir solch einen tollen Hund gegeben hattest.
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Hope

22210_1066195583408813_4740518663405748536_nDSCN4305DSCN4306DSCN4308Hope kam hochträchtig zu mir und am 13.03. bekam sie 5 Babys. Es war eine dramatische Geburt, da sie die Kleinen im Katzenklo geboren hatte und diese total verklebt waren von dem Klumpstreu, sie konnten in letzter Minute gerettet werden, waren danach zum Glück wohlauf und gesund.
Katzen- bzw. Tiermütter sind alle toll, aber Hope war eine der allerbesten Mütter, die man sich vorstellen kann. Ihr ganzes Glück war ihre kleine Familie und sie hatte immer einen ganz seligen Gesichtsausdruck und war einfach nur glücklich und zufrieden.
Einen Tag, bevor die ersten drei ihrer Kinder auszogen fing sie plötzlich extrem an zu schwächeln und baute rapide ab, frass nicht mehr und wirkte sehr krank. Eine Woche lang wurde alles untersucht, sie war täglich am Tropf, die Ursache war nicht herauszufinden, eine ansteckende Viruserkrankung war es (zum Glück) nicht. Am letzten Montag machte meine TÄ den Vorschlag, sie zu öffnen, denn die einzige Erklärung wäre noch eine entzündete Gebärmutter, weil die Entzündungswerte im Blut so hoch waren. Wir wussten, dass diese OP für die total geschwächte Hope ein großes Risiko darstellte, aber ansonsten hatte sie keine Chance mehr. Es stellte sich eine Darmeinstülpung heraus, ein Stück vom Darm musste entfernt werden. Hope überlebte die OP und schien sich sogar aufzurappeln, von daher bekam sie ihren Namen. Sie war die ganze letzte Woche „stationär“ in der TA-Praxis und wurde dort liebevoll gepäppelt, es wurde sogar extra für sie gekocht. Eine TA-Helferin verliebte sich in die kleine Kämpferin, so dass sie sogar ein Zuhause gehabt hätte. Aber es sollte nicht sein. Seit gestern baute sie wieder rapide ab und heute früh musste sie erlöst werden. Sie hat so gekämpft und war auch so dankbar, kaum dass sie sich auf den Beinen halten konnte gab sie doch immer wieder Köpfchen und war extrem tapfer. Leider müssen wir es so hinnehmen, nach dem Sinn zu fragen ist sinnlos.

R.I.P. Hope 

Mein großer Dank gilt auch dem Team der Tierarztpraxis Stüwe in Hattingen, die sich rührend und liebevoll tagelang um Hope gekümmert haben.

Fila und Joshi

Leider ist Fila vor ein paar Tagen auch über die RBB gegangen. Sie hatte Tumore im Bauchraum.
Aber sie hat einige wunderbare Jahre verleben dürfen und wurde sehr geliebt.

Hier auch einmal der Nachruf von HAR für Fila:

FILA – UNSERE „KINDERGÄRTNERIN“ von 2014/15 …
… im November 2013 – in der Zeit als das Töten der Straßenhunde in Rumänien wieder legitimiert wurde und die unvorstellbaren Grausamkeiten tagtäglich ungeheuerlicher wurden – fanden wir  glücklicherweise noch rechtzeitig vor den Hundefängern die Mama Fila mit ihren sechs Babys. Fila hatte zudem ein mehrfach gebrochenes Beinchen. Sie musste in vergangenen Zeiten – Fila war damals ca. 6 Jahre alt – einen schweren Unfall gehabt haben, die Knochenbruchstücke von Ober-und Unterschenkel waren einfach so wie sie standen zusammen gewachsen.
Mehrfaches Glück für die kleine Familie es in die Sicherheit  unserer „Island of Hope“ geschafft zu haben.
Fila war eine rührend liebe Hundemama. Ihre Welpen durften ausreisen. Nur Fila blieb. Sie war eine wunderbare, extrem freundliche kleine Hündin mit einem tollen Wesen – und sie liebte alle: Menschen, ihre Artgenossen, Samtpfoten … ABER – ganz, ganz besonders liebte Fila Welpen ❤ ❤ ❤ Und so hatte die Fila ihre Aufgabe gefunden, wurde quasi in der Station unentbehrlich als „Kindergärtnerin“ ( siehe kleines Foto ).
Aber im März 2015 haben wir sie natürlich ziehen lassen: Fila fand ihr großes Glück, ihre Menschen für’s Leben und hatte mit und bei ihnen sechs richtig gute Jahre.
Jetzt waren dunkle Schatten aufgezogen: Tumore im Bauchraum. Vorgestern machte Frauchen noch einen Spaziergang mit ihr. Und gestern hat Fila sich – mit ca. 14 Jahren – in Frauchens Armen auf ihre letzte große Reise auf die andere Seite des Regenbogens begeben. Mach’s gute, kleine Hundemama. Wir werden Dich unvergesslich im Herzen behalten ❤ ❤ ❤

 

 

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Kurztripp an die Nordsee mit dem Schiff

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Fila hat jetzt eine Orthese und kommt prima damit zurecht

Fila läuft gut mit der Orthese

 

Joschi ehemals Rambo aus Asoka Castalla und Fila aus Rumänien im Urlaub in St. Peter Ording , unsere Schützlinge kommen ganz schön rum, ständig im Urlaub ;0)

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Spanier Joshi/Rambo und Rumänin Fila machen schon wieder Urlaub, diesmal mit eigenem Wohnwagen. Leider hat Joshi sich das Pfötchen verletzt und leidet männertypisch sehr
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Jede Menge Aktivität im Urlaub
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und so hat man sich auch ein gemütliches Nachtlager redlich verdient
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07.09.2016 Joshi ehemals Rambo aus Asoka macht zur Zeit mit seiner kleinen rumänischen Freundin Fila einen Kurzurlaub an der Weser. Leider geht es ihm sehr schlecht. Er hat einen bösartigen Tumor, der schon gestreut und das Lymphsystem befallen hat, die Milz war stark vergrößert und wurde entfernt. Es ist ein ständiges Auf und Ab. Anfang Juli war er noch auf unserem Sommerfest und schien fit und gesund. Seine Familie ist um jeden Tag froh, an dem es ihm gutgeht, Freitag muss er wieder zum Tierarzt. Man fragt sich dann auch immer wieder, was das für einen Sinn haben soll, er könnte jetzt so ein schönes Leben haben!

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Joshi ehemals Rambo aus Asoka/Castall und Fila aus Rumänien waren schon wieder im Urlaub. Leider ist Joshis Zustand wechselhaft, er ist ja sehr krank. Wir hoffen aber, dass er noch viele Urlaube und schöne Stunden erleben darf

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Die blinde Sisi wurde in Spanien gefunden, als sie orientierungslos in einer ländlichen Umgebung herumirrte. Schnell erholte sie sich aber wieder und war trotz ihrer ca. 12 Jahre eine lebensfrohe und lustige kleine Hündin. Im Juli 2012 hatte sie noch einmal Glück und durfte nach Deutschland reisen, wo sie von einer älteren Dame adoptiert wurde. In letzter Zeit wurde sie aber leider  immer schwächer und das Herz machte nicht mehr mit. Wir hoffen, dass sie die drei Jahre hier noch richtig geniessen konnte und verwöhnt wurde. SISI_12[1]SISI_14[1]R. I. P. Sisi

Bernd

Der stattliche Kater Bernd und seine schüchterne Freundin Tabea hatten kein so schönes Leben, denn sie wurden ständig herumgereicht, was aber nicht an ihnen lag sondern an den Zweibeinern. Seit ca. einem Jahr hatte Bernd aber ein tolles Zuhause in Essen. Nach einer gemütlichen Kuschelstunde auf Frauchens Schoss wollte er nochmal raus, wurde direkt vor dem Haus vom Auto erfasst. Der Fahrer fuhr einfach weiter. Es ist so DSCN8447DSCN8441ungerecht, warum durfte Bernd jetzt Ben nicht endlich mal sein schönes Leben geniessen?! R.I.P Bernd/Ben

Blue

Blue wurde als Kitten in Alicante gefunden und im Sommer 2014 kam sie zu mir nach Hattingen. Die erste Vermittlung ging in die Hose, aber kurz darauf landete Blue bei Anja, wo sie bis heute ein schönes Leben hatte und sehr geliebt wurde. Leider durfte sie aber nur 5 Jahre alt werden, sie hatte Probleme mit den Nieren und alles Hoffen und Kämpfen war leider erfolglos, Blue ist heute über die RBB gegangen ?
Hier zur Erinnerung noch einige Fotos von Blue bei Anja

 

 

 

Name:                                   Blue

Rasse:                                 EHK

Geschlecht:                         w

Alter:                                  ca. 2 Jahre

 

bei Abgabe:                         geimpft, kastriert, gechipt, auf FIV und Leukose (negativ) getestet

Derzeitiger Aufenthalt:      PS Hattingen

blue1 blue2 blue blue3Ansprechpartner:                fritzundco42@aol.com  0173 2808377

 

Blue wurde als Kitten in Spanien auf der Strasse aufgegriffen, da sie jedem Zweibeiner schreiend hinterher rannte. Sie verbrachte dann einige Zeit in einer Tierarztpraxis, bis sie zu mir nach Hattingen kam. Nach Monaten ist sie nun aus der Vermittlung zurückgekommen, hat zwei Tage gebraucht, um sich wieder an das Leben zusammen mit anderen Katzen zu gewöhnen, dann war es gut.  Sie ist zwar noch etwas  zurückhaltend, aber fühlt sich inzwischen schon ganz wohl. Sie muss nicht unbedingt Gesellschaft haben, aber sie verträgt sich mit Artgenossen. Bisher kennt sie nur Wohnungshaltung, hätte aber sicherlich auch gegen gesicherten Freigang nichts einzuwenden.

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