Tötungsstation

🙁 Brief eines Arbeiters aus einer Tötungsstation… :(Ich glaube, unsere Gesellschaft braucht einen Weckruf!Als…

Opslået af Mallorca Tierrettung på 5. juni 2014

Nutella

http://www.24actual.com/sie-werden-nutella-nie-wieder-anfassen-nachdem-sie-diese-bilder-gesehen-haben-warum-gibt-es-daruber-so-gut-wie-keine-informationen/

http://www.wuff.eu/wp/das-risiko-reist-mit-tierschutzexperten-raten-weiterhin-vom-urlaub-mit-hund-daenemark-ab/

Mit dem Auto gut erreichbar, mildes Klima, Dünen und Strand – Auf den ersten Blick erscheint ein Urlaub in Dänemark für Menschen mit Hund nahezu perfekt. Doch das dänische Hundegesetz ist alles andere als hundefreundlich. Ein Beißvorfall kann bereits die Beschlagnahmung des Hundes und im schlimmsten Fall seinen Tod zur Folge haben.

Auch wenn Dänemark vor mittlerweile zwei Jahren Änderungen am landeseigenen Hundegesetz vorgenommen hat, warnen die Tierschutzorganisationen TASSO e.V. und VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz sowie der Verband für das deutsche Hundewesen (VDH) dennoch vor Reisen mit dem Hund nach Dänemark.

Das seit dem 1. Juli 2010 geltende Verbot von 13 als gefährlich eingestuften Hunderassen hat weiterhin Bestand. Danach dürfen American Bulldogs, American Staffordshire Terrier, Boerboels, Dogo Argentinos, Fila Brasileiros, Kangals, Kaukasische Owtcharkas, Pitbull Terrier, Sarplaninacs, Südrussische Owtcharkas, Tornjaks, Tosa Inus und Zentralasiatische Owtcharkas in Dänemark weder gezüchtet noch gehalten und auch nicht eingeführt werden.

Hundehalter, insbesondere auch Touristen, deren Tiere einer dieser verbotenen Rassen angehören, müssen mit einer polizeilichen Beschlagnahmung und gegebenenfalls auch Tötung ihrer Vierbeiner rechnen. Auch Hunde, die in ihrem Aussehen einer der im Gesetz genannten Rassen ähneln, sind davor nicht gefeit. Dies kann insbesondere Mischlingshunde betreffen. Die Halter müssen im Fall der Fälle eindeutig mittels Herkunftsnachweisen belegen können, dass ihr Tier keiner der gelisteten Rassen angehört.

Auch Hunde, die auf dänischem Boden in einen Beißvorfall verwickelt sind, kann dieses Schicksal treffen. Seit dem 1. Juli 2014 entscheiden nicht mehr die Polizeibeamten, sondern sogenannte „dog experts“ (Hundesachverständige) darüber, ob der betreffende Hund getötet wird. „Leider ist in der Gesetzgebung auch nach zwei Jahren immer noch nicht festgelegt, welche Ausbildung diese Personen überhaupt haben müssen. Immerhin entscheiden sie über Leben oder Tod eines Lebewesens“, kritisiert Udo Kopernik, Pressesprecher des VDH, diese Bestimmung.

Offiziellen Angaben des dänischen Landwirtschaftsministeriums zufolge wurden bisher über 600 Hunde auf Basis des dänischen Hundegesetzes getötet, die dänische Organisation fairdog schätzt diese Zahl jedoch weitaus höher ein.

Die Tierschutzorganisationen TASSO und VIER PFOTEN sowie der VDH haben bereits in der Vergangenheit deutliche Kritik an der dänischen Hundegesetzgebung, insbesondere an der rassebezogenen Gefährlichkeitseinstufung von Hunden geäußert.

„Das Gefährlichkeitspotential eines Hundes ist von vielen rasseunabhängigen Faktoren wie beispielsweise menschlichem Fehlverhalten abhängig“, weiß Sarah Ross, Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN. „Kein Hund ist von Geburt an bissig oder gefährlich.“

Für Mike Ruckelshaus, Leiter Tierschutz Inland bei TASSO, sind Rasselisten grundsätzlich eine haltlose Maßnahme: „Hunde pauschal aufgrund ihrer Rassezugehörigkeit als gefährlich einzustufen, ist wissenschaftlich unhaltbar. Rasselisten, ganz gleich ob in Dänemark oder Deutschland, gaukeln lediglich eine Scheinsicherheit vor, leisten aber keinen effektiven Beitrag zum Schutz der Bevölkerung vor gefährlichen Hunden.“

Hundehalter, die ihren Urlaub mit ihrem Vierbeiner in Dänemark verbringen möchten, sollten sich zum Schutz ihrer Tiere vorab unbedingt umfangreich informieren. Besonders zu beachten ist die Pflicht, Hunde an den dänischen Stränden zwischen dem 1. April und dem 30. September an der Leine zu führen.

Für diese Pressemeldung verantwortlich:
TASSO e.V.
Otto-Volger-Str. 15
65843 Sulzbach/Ts.
www.tasso.net

Eichhörnchen

Das schöne Wetter lockt viele in den Garten. Bevor Ihr aber Euren Garten auf Vordermann bringt, bitten wir Euch, auf die Tiere zu achten:

– Gartenarbeiten können tödlich enden
Achtet bitte auf Tiere, die in Eurem Garten Unterschlupf gefunden haben, bevor Ihr Euch mit Rasenmähern oder Laubsaugern an die Arbeit macht. Auch unter Blätterhaufen können sich Tiere verstecken oder sich direkt in einem Laubsack gemütlich gemacht haben, die dann mitsamt der Blätter von der Müllabfuhr beseitigt werden.

– Holz- und Reisighaufen sind ideale Behausungen
Wer im Garten Holz oder Reisig aufgeschichtet hat, kann davon ausgehen, dass darin nicht nur zahlreiche Insekten und Nützlinge, sondern auch andere Tiere ihr Zuhause haben. Bevor Ihr einen Reisighaufen entzündet, solltet Ihr ihn zunächst umsetzen und so den Tieren Gelegenheit geben, sich einen anderen Unterschlupf zu suchen.
Auch beim Heckeschneiden solltet Ihr besonders aufpassen, Rückschnitte sind generell von März bis Juni nicht gestattet, nur Formschnitte sind erlaubt.

– Regentonnen können zur tödlichen Gefahr werden
Tiere fallen beim Wassertrinken leicht in Regentonnen und ertrinken. Auch für Wildbienen, Schwebfliegen und andere nützliche Insekten sind die Fässer im Garten eine Todesfalle. Daher sollten die Regentonnen am besten zugedeckt werden. Sind die Wasserbehälter zum Abdecken zu groß, können Zweige oder kleine Bretter hineingehängt werden. Darüber können sich die Tiere aus dem Wasser retten und wieder herausklettern.

Schutz für Kleintiere rund ums Haus
Lichtschächte, Treppenabgänge und Wasserstellen sind ebenfalls tückische Fallen für viele Kleintiere. Hier helfen Absperrungen, die von den Kleintieren nicht überwunden werden können. Im Falle eines Teiches oder des Treppenabganges hilft eine Aufstiegsrampe – beispielsweise ein schräg angelehntes Brett – über das die Tiere wieder ins Freie gelangen können. Auch eine regelmäßige Kontrolle hilft, den Tieren das Leben zu retten.

Gartengifte und –dünger
Wie umstritten der Einsatz von Gartengiften und -düngern ist, und wie leicht man mit unsachgemäßer Verwendung große Schäden anrichten kann, ist heutzutage wohl jedem bekannt. Grundsätzlich gilt, dass nahezu alles was auch nur entfernt an Körner erinnert, neugierig angeknabbert wird, erst recht wenn es als Lockmittel (wenn auch für eine andere Tierart) sogar gezielt nach Essbarem riecht oder auf der Basis von Nahrungsmitteln wie Getreidekörnern hergestellt wurde. Dass die verwendeten Köder nur ganz spezifisch auf eine einzige Tierart wirken, stimmt leider fast nie.
Ein zweites Problem besteht dann, wenn Gift- oder Düngestoffe flüssig aufgebracht werden oder sich Granulate in einem Platzregen auflösen, dann Pfützen bilden, bevor diese Chemikalien im Boden versickern.
Gelangen flüssige Chemikalien an die Laufflächen der Tiere, können Verätzungen die Folge sein. Werden diese brennenden Wunden dann sauber geleckt, gelangen die Stoffe in den Körper. Aber auch nicht ätzende Stoffe werden beim normalen Putzen abgeleckt und somit auch aufgenommen.

Weitere Informationen gibt es unter http://eichhoernchen-notruf.com/zweite…/mitwirkung-zu-hause/