Zelda

Zelda hat schon viel gelernt, auch in der
Senioren-WG verhält sie sich gut. Sie lernt sehr schnell, hat aber noch einige Unsicherheiten, von daher wäre ein ruhiger Hund mit größeren Kindern eher geeignet. Auch ein vorhandener seriöser Vierbeiner wäre von Vorteil für Zelda

 

Update Zelda:

Zelda  hat sich schon nach einer Woche sehr gut in der Pflegestelle in Schwelm eingelebt. Anfangs war sie ein wenig schüchtern, aber nun ist sie schon recht selbstbewusst und lernt sehr schnell.  An der Straße hat sie noch ein wenig Angst, ansonsten läuft sie gut an der Leine und auch am Stall war sie nach kurzer Scheu vor den Pferden schnell wieder entspannt. Eine gelehrige, liebe und lustige Hündin, die viel Freude macht. Hier aktuelle Fotos aus der PS:

 

 

Name Zelda
Rasse Mischling
Geschlecht w
Alter ca. 6 Monate
Größe 48 bis 50 cm
Bei Abgabe geimpft, gechipt
Aufenthaltsort PS Schwelm
Ansprechpartner mkraney@hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com oder neufeld.sandra@gmx.de,

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Romelu

Name Romelu
Rasse Mischling
Geschlecht m
Alter geb. 05/21
Größe wächst noch
Bei Abgabe geimpft, gechipt
Aufenthaltsort Ab 18.09. PS Sprockhövel
Ansprechpartner mkraney@hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com

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Fabiola

 

 

Name Fabiola
Rasse Mischling
Geschlecht w
Alter ca. 7 Monate
Größe 30 cm
Bei Abgabe geimpft, gechipt
Aufenthaltsort PS Dortmund
Ansprechpartner mkraney@hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com

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Bicho

06.08.2021 Bicho ist nun in unserer PS in Bochum, hier ein Bericht der PS nach einer Woche:

Bicho ist nun seit 1 Woche bei mir und lebt mit 5 Hunden – 4 Mädchen und 1 Junge- und einer Katze zusammen.Da ich auch noch Tageshunde betreue, kennt er auch den wechselnden Kontakt zu Hunden, die hier nicht leben.

Ich beschreibe ihn mal mit Adjektiven. Bicho ist sehr nett, sicher in den meisten Situationen, schlau, schnell,  neugierig, lernwillig, hungrig , belastbar, schmusig, verrückt, ungehalten, draufgängerisch,menschenfreundlich, tierfreundlich, entspannt(ausbaufähig), treu, verspielt,gutgelaunt, ein guter Autofahrer, nicht futterneidisch, jagdlich ambitioniert.

Das ist glaube ich eine gute Beschreibung seiner Facetten. Er hat das Zeug zu einem „Superhund“, muss nur noch in die richtigen Bahnen gelenkt werden.

Bicho braucht Zuverlässigkeit, sowohl in der Tagesstruktur, als auch im Befolgen von „Regeln“. Er war es immer gewohnt eigenständig zu sein, auch in schlechten Situationen und kann nun lernen die Dinge nicht mehr selbst zu entscheiden. Das findet er auch gut, wenn ihm etwas „abgenommen“ wird. Wenn die Menschen an seiner Seite das tun, dann kommt er schnell zur Ruhe und ist ein sehr entspannter Hund.

Er lernt momentan auch alleine zu bleiben, das fällt ihm aufgrund seiner Vorgeschichte schwer, aber auch das ist mit Beständigkeit zu schaffen.

 

Toll wäre, wenn er schnell eine feste Bleibe findet, damit er durchstarten kann und zeigen kann , was Alles in ihm steckt.

 

Bicho DRINGEND

Bicho von ASPAC Costa Blanca war bei einem Jäger und wurde dort miserabel gehalten, war in einem sehr schlechten Zustand und kam über 2 Jahre kaum raus, lebte in einem dunklen Verschlag. Ein spanisches Ehepaar hatte Mitleid und bat den Jäger, ihnen den Hund zu überlassen. Dort lebte er mit einigen anderen Hunden, konnte aber nicht auf Dauer da bleiben. Bicho ist sehr sozial und lieb, wurde nun auch kastriert, läuft gut an der Leine. Katzen mag er nicht.

Um ihm eine Chance auf ein schönes Zuhause zu geben und da wir aber keine PS frei hatten brachten wir ihn in der Pension Deterding in Hattingen unter, dort ist er nun seit dem 20.06.

Bicho ist ein absolut freundlicher, menschenbezogener, anhänglicher und sehr aktiver Hund. In der Pension hat man leider viel zu wenig Zeit für ihn und kann ihm nicht die Zuwendung und Aufmerksamkeit geben, die er sich so dringend wünscht. Nun hat er sich auch noch an einem Vorderbein verletzt, die Wunde ist zunächst nicht aufgefallen und hat sich sehr entzündet, so dass er gestern operiert werden und jetzt möglichst ruhig gestellt werden muss, was bei ihm äußerst schwierig ist.

Davon abgesehen benötigt er aber wirklich sehr dringend einen anderen Platz, möglichst in einer aktiven sportlichen Familie, größere Kinder wären auch kein Problem. Wichtig ist einfach, dass er mehr Zuwendung bekommt und man sich um ihn kümmert. Eine Pflegestelle wäre auch erstmal sehr hilfreich.

Es ist wirklich dringend, Bicho leidet sehr!

 

 

Update 08.07.21:

Ein paar aktuelle Fotos von Bicho, der in der Pension Flummy genannt wird, da er so gerne springt und tobt. Er ist ein äußerst agiler Kerl, verträglich mit allen Artgenossen und sehr verfressen. Ursprünglich kommt Bicho von ASPAC Costa Blanca, er ist ca. 3 Jahre alt. Bicho sollte zu aktiven sportlichen Leuten, er ist unproblematisch und immer vergnügt, zu seinem Glück fehlt jetzt „nur noch“ das passende Zuhause.

 

Name Bicho
Rasse Mischling
Geschlecht m
Alter ca. 3 Jahre
Größe 62 cm
Bei Abgabe geimpft, gechipt, kastriert, negativ auf MMK getestet
Aufenthaltsort PS Bochum
Ansprechpartner mkraney@hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com oder kosturm@t-online.de

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Wicky-Lee

Hier nun ein neues Update zu Wicky-Lee.

Hoffnungsstern für Pfötchen e. V. hat inzwischen schon mehr als 1000 Euro Tierarztkosen aufbringen müssen. Spenden wären von daher nach wie vor sehr hilfreich. Vielen Dank im Voraus!

 

Mittlerweile wurde bei Wicky-Lee ein CT gemacht, um zu sehen was bei ihr „kaputt“ ist und ob eine Operation in Betracht gezogen werden muss.

 

Die Bilder zeigen, dass sie das Becken gebrochen hatte, an einem Hinterbein der Oberschenkelknochen nicht richtig in der Pfanne sitzt, am anderen Bein etwas verschoben ist, dass ihr Schwanz an der Wirbelsäule abgerissen ist und das drei Wirbel beschädigt sind.

 

Es muss Schlimmes mit ihr passiert sein und der Gedanke, dass all die Verletzungen unbehandelt blieben, macht es unbegreiflich, was Wicky-Lee aushalten musste.

 

Laut dem behandelnden Arzt würde er keine Operation empfehlen. Die Verletzungen scheinen älter zu sein und zwischenzeitlich gibt es Zusammenwachsungen und es hat sich teilweise neues Gewebe gebildet. Ein Eingriff im jetzigen Zustand würde keine Besserung bringen. Es kann sein, falls irgendwo was Wicky-Lee doch noch behindert oder sich der Zustand verschlechtert, dass über eine OP gesprochen werden muss. Das Risiko, dass Arthrose kommt, ist recht hoch. Bezüglich der Inkontinenz ist chirurgisch nichts machbar, ggf. kann hier eine Besserung mit der Zeit eintreten. Es könnte der Schwanz aus hygienischen Gründen amputiert werden, aber die Pflegestelle sieht es nicht zwingend erforderlich an. Wicky-Lee lässt sich ganz problemlos ihr Hinterteil bei Bedarf waschen.

 

Es wurde auch eine Blutuntersuchung gemacht. Da wurde eine Babesiose festgestellt, die jetzt behandelt wird.

 

Ein wenig hat sich die Inkontinenz durch die Beratung einer Tierheilpraktikerin und Gabe von homöopathischen Mitteln und Vitamin B gebessert. Wenn Wicky festen Kot hat, meldet sich sich wenn sie raus muss und sie schafft es, den Kot selbst herauszudrücken, dieser fällt dann auf den Boden. Bei Pippi machen ist sie mittlerweile auch recht selbstständig geworden, aber die Blase wird noch immer ab und an zusätzlich manuell geleert. Jede Nacht trägt sie eine Windel.

Alles in allem ist sie dann was Stubenreinheit angeht, wie ein ganz normaler Hund zu händeln. Lediglich Durchfall ist ein Drama, aber die Pflegestelle sagt, wenn sie es trotz der vielen eigenen Tiere schafft, kriegen Menschen, die willens sind, das auch gut hin.

 

Für Wicky-Lee werden noch immer Menschen gesucht, die sie nehmen wie sie ist. Charakterlich eine liebenswerte, aber auch agile und sehr verspielte Hündin. Sie langweilt sich schnell und es wäre toll, wenn sie ein Zuhause mit einem gesicherten Grundstück finden würde, wo sie viel draußen sein kann (weil sie es liebt). Das Jagen von Autos und Radfahrern ist schon deutlich besser geworden und wenn weiter geübt wird, wird sie es irgendwann auch lassen. Die Pflegestelle vermutet, dass sie von einem rasenden Auto oder Rad angefahren wurde, da sie sehr heftig reagiert.

 

Wir wissen, dass es so ziemlich aussichtslos ist für sie einen Platz zu finden, aber die Hoffnung sollte man nie aufgeben.

 

 

 

UPDATE 19.03.2021

Wicky-Lee durfte Anfang März in unsere Pflegestelle nach Hattingen ziehen. Geplant war, dass Wicky-Lee am Hinterbein operiert werden soll.

Schon nach dem Einzug wurde jedoch festgestellt, dass die kleine Hündin zudem auch inkontinent ist. Sie kann weder Kot halten noch Urin absetzen. Der Kot wird „automatisch“ aus dem Darm befördert und die Blase muss mehrmals täglich ausgedrückt werden, damit keine Vergiftung der Nieren erfolgt. Ihre Rute scheint auch „gelähmt“ zu sein. Wir sind sicher, dass ihr im hinteren Bereich ihres Körper Schlimmes zugefügt wurde.

Es ist eine Katastrophe – der Verein, von dem wir sie übernommen haben, hat angeboten, dass sie wieder zurück ins Ausland gebracht wird. Man wusste dort nach eigener Aussage nichts von Problemen, außer dem kaputten Bein.

Aber für uns ist es ein No-Go, diesen Hund als einer von vielen seinem Schicksal zu überlassen und wieder „abholen“ zu lassen. Probleme sind für uns da, um sie zu lösen und nicht, um sie zu ignorieren.

Demnächst wird Wicky-Lee einem Tierarzt vorgestellt und danach wissen wir hoffentlich in der Gesamtheit mehr. Ansonsten ist es jetzt wie es ist und die Pflegestelle meistert den fast 24-Stunden-Job, der ausschließlich auf ständiges Sauberhalten, Windeln wechseln und Blase ausdrücken besteht.

Aber so anstrengend es auch ist, so zeigt Wicky-Lee sich als extreme Frohnatur. Sie ist sehr lieb, mag die Katzen und auch mit den vorhandenen Hündinnen versteht sie sich. Spaziergänge genießt sie und Spuren im Laub und Gras findet sie sehr interessant.

Fahrende Auto‘s, Fahrräder und Jogger mag sie überhaupt nicht. Da regt sie sich sehr auf und will sie auch verfolgen. Vielleicht gab es einen Vorfall, wo sie so zugerichtet wurde und daher so reagiert? Oder dieses Verhalten ist einfach der Kettenhaltung geschuldet. Nun ja, Spaziergänge kann man ja in Wald und Flur unternehmen und das Autos nicht böse sind, wird sie auch noch lernen. Insgesamt muss Wicky-Lee noch wie ein Welpe lernen, dass man Radfahrer und Jogger auch ignorieren kann.

Wir suchen für Wicky-Lee Menschen, die einfach akzeptieren, dass alles so ist wie es ist. Menschen, die wissen, dass auch jeder von uns jeden Tag Windeln brauchen kann. Menschen, die ihr gerne helfen, auch mit der Inkontinenz ein tolles Leben zu führen. Es gibt ja auch viele Menschen, die bewusst gelähmten Hunden ein Zuhause geben. So dürfte es hoffentlich auch möglich sein, für die zauberhafte Wicky-Lee einen solchen Platz zu finden.

Wer Wicky-Lee nicht aufnehmen, aber unterstützen möchte, darf uns gerne eine Spende auf unser Konto IBAN: DE67 4305 1040 0009 0046 72 mit dem Verw.-Zweck: OP Wicky-Lee, zukommen lassen oder über Paypal Hoffnungsstern-fuer-pfoetchen@web.de (Zahlung bitte an Freunde)

 

Wenn die Achtsamkeit etwas Schönes berührt, offenbart sie dessen Schönheit.

Wenn sie etwas Schmerzvolles berührt, wandelt sie es um und heilt es.

(aus dem Zen Buddhismus)

 

Wicky-Lee braucht Hilfe von achtsamen Menschen und ein Zuhause

 

Mein Dasein war eigentlich immer sehr trostlos. Nur als ich auf diesem Planeten als Baby entlassen wurde, gab es eine sehr kurze, aber schöne Zeit. Die war aber wohl lediglich meiner Unwissenheit und vor allem der Unbekümmertheit geschuldet, die auch Tierkindern mit auf den Weg gegeben wird.

 

Schnell erkannte ich, dass die meisten Menschen hier in diesem Land, ihr nennt es Ungarn, uns Hunde nicht wirklich mögen. Wir sind überall in Massen vorhanden und auch hier in den Lagern. Hier dann alle angekettet und ohne einen Hauch von artgerechtem Leben.

So erging es auch mir, meiner Mutter und meinen Geschwistern. Es war anfangs irgendwie sogar schön mit ihnen, aber irgendwann verlor ich sogar sie aus den Augen, denn Hunde werden hier auch verschenkt oder verschwinden auf unerklärliche Weise.

Ganz plötzlich war ich auf mich alleine gestellt. Mit einer Kette um den Hals verging mein Leben als Welpe und als Junghund. Ab und zu kamen die Kinder und streichelten mich, aber sie waren nicht alle freundlich. So musste ich auch so manche Quälerei ertragen. Was sollte ich tun? Hätte ich meine Freundlichkeit verloren, hätten sie mich sicherlich umgebracht und, auch wenn es die Erlösung gebracht hätte, so hatte ich Angst davor.

Jeden verdammten Tag betete ich zu dem Gott der Tiere, den ihr Menschen auch als den euren bezeichnet. Warum ihr das tut weiß ich nicht, denn seine Gebote und Gesetze missachtet ihr fast alle. Trotz meiner Gebete merkte ich eines Tages, dass eins meiner Hinterbeine irgendwie nicht so wollte, wie das andere.

Ich kann heute nicht mehr sagen warum und wie es passierte. Vielleicht war es ab meiner Geburt schon so und ich habe es einfach ignoriert. Vielleicht ist es später passiert, wenn die Kinder uns wild jagten und uns auch mit Dingen bewarfen.

Aber auch wenn ich wüsste, warum es mit dem Hinterbein so kam, es ist kaputt – einfach nur kaputt.

Hier im Dorf erzählen sich die Hunde oft in der Dunkelheit ganz leise Geschichten. Jeder hängt an seiner Kette, jeder hat sich mit seinem Dasein abgefunden, aber jeder hat noch den Funken Hoffnung in sich, dass irgendwann doch noch alles besser werden wird.

Es ist sicherlich der große Wunsch aller nach einem besseren Leben, der uns phantasieren lässt. So hört man hier oft die Geschichte der „Achtsamkeit“. Eine kurze Geschichte, die ich euch gerne erzähle, denn sie auch mir gibt Kraft und Mut alles zu ertragen und geduldig abzuwarten:

 

„Der liebe Gott hat allen Lebewesen die Achtsamkeit mit auf den Lebensweg gegeben. Er ahnte da noch nicht, dass fast alle Menschen ihr Dasein mit Gier, Neid, Egoismus und Herzlosigkeit füllen würden.

 

Es gab keinen Platz für die Achtsamkeit, so sahen sie nur sich selbst und rafften und rafften.

Da ihnen die Achtsamkeit fehlte, sahen sie weder das Schöne noch das Leid auf der Welt und so haben sie auch niemals den Wunsch zu helfen.

Aber es gibt noch eine Hand voll Menschen, die ihr Dasein auch darin sehen, täglich die Augen offen zu halten nach allem Schönen und vor allem nach Lebewesen die in Not sind und die ihre Hilfe brauchen.

Es gibt sie also doch, denn es war wohl Gottes Wunsch, dass die Menschen sich um die Schwachen, also auch um uns Tiere, kümmern sollen. So zeigte er den wenigen Menschen, die die Achtsamkeit in sich trugen, den Weg zu uns Tieren in Not.

Wir alle hier im Lager glauben fest daran, dass diese Menschen auch irgendwann den Weg zu uns finden werden. Nicht jeder von uns wird es erleben dürfen, vor allem den Alten und den Kranken ist die Zeit nicht gegeben zu warten, aber mit dieser Hoffnung leben und sterben wir hier in diesem Lager.“

 

 

Das war eine der Geschichten, die uns irgendwie am Leben hält.

Es vergingen wieder Wochen und Monate und ich muss gestehen, ich war fest davon überzeugt, dass diese Geschichte nicht wahr sein konnte. Doch gerade hatte ich diesen Gedanken zu Ende gedacht, als ein großes Auto ziemlich schnell angefahren kam. Menschen kamen eigentlich nie hierher, so dass wir Hunde alle sofort wild bellten und an den Ketten zerrten.

 

Ziemlich dicht bei mir hielt das Auto und ein Mann und eine Frau stiegen aus. Sie guckten sehr böse, aber ich erkannte, dass sie irgendwie in guter Absicht kamen. Sie gingen schnurstracks zu unseren Besitzern und dann wurden ihre Stimmen sehr laut und sehr sehr böse. Unsere Besitzer schimpften auch, aber irgendwie schienen sie dem Paar nicht gewachsen zu sein. Ganz plötzlich machte mich die Frau von der Kette ab und schnappte sich auch meinen Leidensgenossen Fabio. Ehe wir uns versahen, steckten sie uns in eine Box und rasten mit ihrem Auto davon.

 

Nach einer Weile hörten wir aus der Ferne das Gebell von Hunden und kurz darauf hielt das Auto auf einem großen Gut. Die Menschen, die das Auto fuhren, hießen Svenja und Mauro. Und als Fabio und ich aus den Boxen genommen wurden, erkannten wir sofort, dass die vielen vorhandenen Hunde sich riesig über Svenja und Mauro freuten. Uns fiel ein Stein vom Herzen, denn so wussten wir, unser Leben kann nun nur besser werden.

 

Es wurde viiiel besser – wir bekamen Futter und durften nach und nach die Hundekumpel kennen lernen. Dann ging es irgendwann zu einem Tierarzt, der uns untersuchte und impfte.

 

Zu meinem Bein konnte er nicht so wahnsinnig viel sagen. Er denkt, dass mein Knochen nicht so richtig in die Oberschenkelpfanne passt und dass das korrigiert werden muss. Mir ist das schnuppe, denn ich bin so glücklich dem Lager entkommen und die Kette los zu sein, dass ich gerne bis ans Ende meiner Tage ein Humpelbein habe. Fabio ist auch total glücklich, dass nun hoffentlich auch unser Leben beginnen darf.

 

Wicky-Lee und Fabio

 

 

Wir freuen uns riesig für die beiden, dass sie es Dank Svenja und Mauro geschafft haben, dem Lager zu entkommen. Auch wenn wir wissen, dass es wieder einmal eine immense Herausforderung bedeutet, so haben wir Svenja versprochen, dass Wicky-Lee vom Verein übernommen wird und sie auf dem Weg der anstehenden Behandlungen und in ein tolles Zuhause begleiten wird. Für Fabio werden wir in jedem Fall Vermittlungshilfe leisten, damit auch er endlich seine schlimme Vergangenheit bei richtig netten Menschen vergessen darf.

 

Für Wicky-Lee werden Menschen gesucht, die sie finanziell unterstützen, damit ihr Bein operiert und sie in einer Pflegestelle begleitet wird bis zur Genesung. Noch schöner wäre es natürlich, wenn sich Menschen finden würden, die sie übernehmen und die die Kosten für eine OP stemmen können. Aber das dürfte ein Wunschdenken sein.

Egal was sich ergeben sollte, so hoffen wir auf Hilfe und wer Wicky-Lee adoptieren möchte, kann sich natürlich gerne mit uns in Verbindung setzen und sicherlich gibt es auch weitere Optionen, um gemeinsam einen Weg bezüglich der anstehenden Kosten zu finden.

 

Wir bitten daher alle um Spenden, an den Verein Hoffnungsstern für Pfötchen e.V.

 

IBAN: DE67 4305 1040 0009 0046 72

Verw.-Zweck: „OP Wicky-Lee“

 

Sollten ggf. mehr Spenden eingehen, als für die OP und Nachbehandlung benötigt werden, so werden diese für andere Notfälle verwendet. Das gilt auch für den Fall, dass sich wirklich ergeben sollte, dass sich ein Adoptant findet, der die Kosten für eine Operation selbst trägt. Fabio wird von einem anderen Verein übernommen.

 

An dieser Stelle schon jetzt wieder allen Helfern unseren herzlichen Dank und wir werden alle achtsamen und helfenden Menschen namentlich auf den Seiten Hoffnungsstern für Pfötchen e.V. und Tiere-in-Not.net setzen.

Wir sind sicher, dass wir es gemeinsam schaffen, auch Wicky-Lee zu einem richtig schönen Hundeleben zu verhelfen – das Team Hoffnungsstern für Pfötchen e.V. und Tiere-in-Not.net

 

 

Wicky-Lee, 1-2 Jahre alt, ca. 30 cm SH, sehr liebenswerte Hündin

Fabio, ca. 2-3 Jahre alt, Daten und Fotos folgen (hier leisten wir Vermittlungshilfe)

Beide sind sehr freundliche Hunde und mit Artgenossen verträglich. Beide müssen natürlich noch viel lernen. Sie suchen daher Menschen, die in einer ruhigen Gegend wohnen und viel Geduld und Zeit haben. Menschen, die keine Erwartungshaltung haben, sondern einfach nur ein Zuhause für immer bieten möchten.

 

 

Thor

Name Thor
Rasse Podencomix
Geschlecht m
Alter ca. 4 Jahre
Größe ca. 45 cm
Bei Abgabe geimpft, kastriert, gechipt, negativ auf MMK getestet
Aufenthaltsort Costa Blanca
Ansprechpartner mkraney@hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com

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Luna

Name Luna
Rasse Mischling
Geschlecht w
Alter ca. 4 Jahre
Größe 56 cm
Bei Abgabe geimpft, kastriert, gechipt, negativ auf MMK getestet
Aufenthaltsort Tierheim Costa Blanca ASPAC
Ansprechpartner mkraney@hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com

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Ka

Name Ka
Rasse Mischling
Geschlecht m
Alter ca. 8 Jahre
Größe 53 cm
Bei Abgabe geimpft, gechipt, kastriert, negativ auf MMK getestet
Aufenthaltsort Tierheim Costa Blanca ASPAC
Ansprechpartner mkraney@hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com

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Jota

Name Jota
Rasse Mischling
Geschlecht m
Alter ca. 8 Jahre
Größe 53 cm
Bei Abgabe geimpft, kastriert, gechipt, negativ auf MMK getestet
Aufenthaltsort Tierheim Costa Blanca ASPAC
Ansprechpartner mkraney@hoffnunsstern-fuer-pfoetchen.com

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Erin

 

Name Erin
Rasse Mischling
Geschlecht m
Alter ca. 6 Jahre
Größe 50 cm
Bei Abgabe geimpft, kastriert, gechipt
Aufenthaltsort Island of Hope, HAR, Rumänien
Ansprechpartner mkraney@hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com

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Cara Carissima

Cara ist noch sehr scheu und braucht von daher geduldige einfühlsame Menschen, die ihr Zeit für die Eingewöhnung geben

 

Name Cara Carissima
Rasse Mischling
Geschlecht w
Alter ca. 14 Jahre alt
Größe 55 cm
Bei Abgabe geimpft, kastriert, gechipt
Aufenthaltsort Island of Hope, HAR Rumänien
Ansprechpartner mkraney@hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com

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Aponie

Update:

Aponie ist leider immer noch sehr scheu. Halsband oder Leine oder überhaupt in geschlossene Räume gehen ist für sie derzeit noch nicht möglich, sie hat große Angst. Von daher sind erfahrene Menschen mit viel Zeit und Geduld und einem gesicherten Garten gefragt.

 

 

Name Aponi
Rasse Mischling
Geschlecht w
Alter ca. 6 Jahre
Größe ca. 50 cm
Bei Abgabe geimpft, kastriert, gechipt
Aufenthaltsort Island of Hope HAR Rumänien
Ansprechpartner mkraney@hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com

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Kaine

Kaine ist nach wie vor so traumatisiert, er kann nicht transportiert werden, da er so eine Panik für Boxen hat, er würde einen Transport im Moment nicht überleben. Er braucht noch viel Zeit und Geduld, um seine Erlebnisse zu überwinden, von daher muss er vorerst noch im Island of Hope bleiben

 

Name Kaine
Rasse Mischling
Geschlecht m
Alter ca. 3 Jahre
Größe 40 cm
Bei Abgabe geimpft, kastriert, gechipt
Aufenthaltsort Island of Hope, HAR Rumänien
Ansprechpartner mkraney@hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com oder elli.hoelscher@hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com

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Missy

Update:

Missy ist sehr scheu, nicht einmal Leckerlis nimmt sie aus der Hand. Von daher braucht sie erfahrene Menschen mit viel Zeit und Geduld

 

Name Missy
Rasse Mischling
Geschlecht w
Alter ca. 3 Jahre
Größe 45 cm
Bei Abgabe geimpft, kastriert, gechipt
Aufenthaltsort Island of Hope, HAR Rumänien
Ansprechpartner mkraney@hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com

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