Wie wir vermitteln

 

Wie schön, dass Sie sich für einen unserer Hunde aus dem Ausland interessieren und ihn oder sie adoptieren möchten.
Bitte lesen Sie sich folgende Zeilen aufmerksam durch, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden, wenn das Tier dann bei Ihnen ist.

Wie kommt das Tier zu mir?

Im Normalfall wird der Hund mit dem Transporter kommen.  Die Transportkosten sind in der Vermittlungsgebühr enthalten.

Ist mein Tier gesund?
Ihr Tier hat, wenn es das Ausland verlässt, alle nötigen Impfungen, bei Hunden aus Spanien ein komplettes Blutbild mit Proteinogramm, einen Leishmaniose-, Ehrlichiose-, Babesiose-Test und ist entfloht, entwurmt und gechipt. Welpen werden nicht getestet und haben auch kein Blutbild bekommen, da sie für diese Untersuchungen noch zu jung sind. Sollte ein Tier eine gesundheitliche Beeinträchtigung haben, werden Sie vorher informiert und können Ihre Entscheidung natürlich wieder rückgängig machen.
Bitte beachten Sie folgendes:
Auch wenn die Tiere negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet wurden, sind diese Tests eine Momentaufnahme, und natürlich ist es möglich, dass sie in Deutschland nachgetestet eventuell positiv sind und eventuell auch Symptome ausbilden.
Wir stecken alle nicht in den Hunden drin. Natürlich kann es einmal sein, dass ein Tier krank wird. Wenn man an den Stress denkt, den das Tier durchmacht:
1.
ausgesetzt
2.
in der Tötungsstation,
3. im Rudel draußen im Gehege
1.
auf dem Transport nach Deutschland
2.
Eingewöhnung in eine neue Umgebung
kann man eigentlich immer davon ausgehen, dass die Tiere am Anfang wegen des Stresses unter Durchfall leiden. Das kann sich auch noch eine ganze Weile hinziehen. Die Futterumstellung allein kann schon Darmbeschwerden hervorrufen. Bei hartnäckigen Fällen kann eine Reis/Hühnerfleisch-Diät hilfreich sein.

Eine nicht erkannte Krankheit kann (auch bei einem Hund vom Züchter ist das möglich…) natürlich nie ausgeschlossen werden. Aus Rücksicht auf das Tier gehen Sie bitte nur dann sofort zum Tierarzt, wenn es ernsthaft krank wird. Ansonsten geben Sie dem Tier bitte Zeit, sich bei Ihnen einzugewöhnen und zur Ruhe zu kommen. Nach 4-6 Wochen Eingewöhnungszeit können Sie immer noch zum Tierarzt gehen, um es dort Routine halber vorzustellen.

Ist das Tier kastriert?
Viele Hunde sind bereits kastriert, es sei denn, das Tier ist noch ein Welpe.

Was ist das für ein Vermittlungsvertrag, den ich unterschreiben muss?
Der Vermittlungsvertragvertrag regelt, wie alle Tierheimverträge auch, die wesentlichen Punkte zur artgerechten Tierhaltung.
Er wird bei der Übergabe des Tieres unterzeichnet und kann natürlich vorher eingesehen werden. In der Regel wird er mit Ihnen bei einem Vorbesuch durchgesprochen.

Warum wird eine Vermittlungsgebühr erhoben? Und wo geht das Geld hin?
Mit dieser Vermittlungsgebühr wird seitens des Vereins Hoffnungsstern für Pfötchen e.V. sichergestellt, dass die finanziellen Voraussetzungen der Tierhaltung gegeben sind und eine profitable Weitergabe des Tieres ausgeschlossen ist. Der Betrag wird spätestens bei der Übergabe des Tieres fällig. Die Ansprechpartner leiten den Betrag weiter an den Verein. In der Vermittlungsgebühr sind bereits die Transportkosten enthalten. Sie können die Vermittlungsgebühr für Ihren Hund entweder bar bei der Abholung bezahlen oder vorher auf das Konto von Hoffnungsstern für Pfötchen e. V.  überweisen, dann bringen Sie bitte den Überweisungsbeleg bei der Abholung mit:
Als Verwendungszweck geben Sie bitte den Namen des Hundes an.

 

Die o. g. Erklärungen können fast vollständig auch auf die Vermittlung von Katzen übertragen werden.


 

Wichtig!

Es ist untersagt, ein Tier von dieser Seite bei gewerblichen Portalen, Tiermärkten/Kleinanzeigen, wie z.B. Ebay, zu inserieren!

Es entspricht nicht dem Sinn unseres Vereins, Tiere aus dem Tierschutz wie Handelsware anzubieten bzw. zu präsentieren.

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