Wie Sie helfen können

Liebe Tierfreunde,


seit 2014 sind wir als eingetragener Verein Hoffnungsstern für Pfötchen e.V. anerkannt, momentan bestehen wir aus einem kleinen Kreis von Tierschützern und die meisten der derzeitigen Gründungsmitglieder leben in Nordrhein-Westfalen.


Unser Ziel ist, Tieren in Not helfen z. B. indem wir sie bis zu ihrer endgültigen Weitervermittlung in privaten Pflegestellen unterbringen, um ihnen den Aufenthalt in Tierheimen zu ersparen. Bitte beachten Sie, dass wir alle ehrenamtlich arbeiten und daneben z. B. einem Beruf nachgehen, Familie und eigene Tiere haben. Von daher haben Sie bitte Verständnis, wenn es nicht gleich beim ersten Anruf oder Mail klapptoder der Rückruf bzw. die Antwort etwas dauert, wir bemühen uns sehr, schnell zu reagieren.


Derzeit sind wir in erster Linie in Spanien tätig, helfen aber auch anderswo, z. B. Rumänien oder auch hier, wir sind nicht festgelegt auf ein bestimmtes Land.


Wie Sie helfen und unsere Arbeit unterstützen können:


Als aktives oder passives Mitglied (Mitgliedsantrag)


Als Spender

Neben Geld sind natürlich auch Materialspenden wie z.B. Futter, Tierzubehör, Katzenstreu usw. willkommen.

Geldspenden bitte an:


Hoffnungsstern für Pfötchen e.V. 

IBAN: DE67 4305 1040 0009 0046 72

BIC: WELADED1HTG

Kreditinstitut: Sparkasse Hattingen

oder per Paypal an Hoffnungsstern-fuer-Pfoetchen@web.de


VORSICHT bei Zahlungen per PayPal! Bitte bei PayPal-Überweisung unbedingt "Freunde und Familie" ankreuzen, da ansonsten von PayPal Gebühren abgezogen werden. Vielen Dank!

















Als Pflegestelle


Vielleicht haben Sie ja Lust, beim Hoffnungsstern für Pfötchen e.V. aktiv zu werden. Pflegestellen werden dringend benötigt, denn die Tierheime im Ausland sind überfüllt undoft haben wir zwar eine Transportmöglichkeit, aber hier keinen Platz, um die Hunde oder Katzen bis zur Vermittlung unterzubringen. Es ist für die Tiere immer schon ein Riesenschritt aus dem Elend, sie haben ein Dach über dem Kopf, werden versorgt, lernen, was es heisst, in einer Familie zu leben. Auch haben sie weitaus größere Chancen auf ein endgültiges Zuhause, wenn sie schon hier sind und von Interessenten besucht werden können.


Als Pflegestelle zu helfen ist im Grunde nichts anderes, als Hunde- bzw. Katzenhalter (auf Zeit) zu sein – denn es handelt sich um dasselbe Maß an Verantwortung, Zeit, Aufmerksamkeit, Liebe.Sie übernehmen damit, wenn auch nur auf Zeit,die Verantwortung für ein Wesen, das auf Sie angewiesen ist. 


Nun ein paar generelle Infos zu dem “Job” als Pflegestelle


Wir können leider nicht voraussagen, wie lange ein Pflegetier bei Ihnen sein wird. Manchmal geht es sehr schnell mit der Vermittlung, manchmal dauert es einige Monate.


Es soll keine leichtfertige Entscheidung sein, die aus Mitleid getroffen wird, denn mitunter ist der Hund anfangs ängstlich oder sogar panisch, in den meisten Fällen anfangs nicht stubenrein, muss u. U. erstmal das Alleinebleiben lernen bzw. hat Verlassensängste.

Wir bemühen und auf jeden Fall, so viele Infos wie möglich über die Tiere zu erhalten. Trotzdem kann es vorkommen, dass der Hund nicht zu 100 % der Beschreibung entspricht, denn man muss sich vorstellen, dass er vorher in einer Tierheimsituation war.


Für Katze gelten ähnliche Voraussetzungen.


Das Pflegetier ist über den Verein haftpflichtversichert.


Da wir ausschließlich auf Spenden angewiesen sind, ist unser finanzieller Spielraum sehr begrenzt. Daher können Halsband, Leine, Geschirr, Körbchen, Futter etc. nicht vom Verein bezahlt werden. Die Kosten für Tierarztbehandlungen (nach vorheriger Absprache) übernimmt der Verein.

Sprechen Sie uns an. Selbstverständlich beantworten wir gerne all Ihre Fragen und möchtenSie auch bei einem Vorbesuch gerne persönlich kennenlernen. Wir freuen uns, wenn Sie sich entscheiden, einem Vierbeiner auf dem Weg ins Glück eine “Starthilfe” zu leisten.